Donnerstag, 23. Februar 2017

[Top Ten Thursday] 10 TV-Serien aus deiner Kindheit/Jugend

Hallo ihr Lieben, 

heute gibt es auch wieder ein TTT und zwar das TTT, was die liebe Steffi von Bücher Bloggeria online gestellt hat. 
Ich wollte ihn in 2017 öfters mal mitmachen und mit dem Post geht das Vorhaben nun weiter. :)

Das Thema heute lautet:
10 TV-Serien aus deiner Kindheit/Jugend

Ich mache das so wie Steffi und unterscheide das nach Kindheit und Jugend. :)

~ 10 Serien aus meiner Kindheit ~
* Heidi *
* Pokemon *
* Die Schlümpfe *
* Die Glücksbärchis *
* Tom & Jerry *
* Nils Holgerson *
* Die Dinos *
* Die Biene Maja *
* Hanni und Nanni *
* Die Pfefferkörner *
* Schloss Einstein *

~ 10 Serien aus meiner Jugend ~
* Hinter Gittern *
* Charmed *
* Sabrina - Total verhext *
* Eine schrecklich nette Familie *
* The Tribe *
* ALF *
* Knight Rider *
* Die Simpsons *
* Die Nanny *
* Alle unter einem Dach *

Ich glaube, das war so das, was mir spontan einfällt, denke ich noch länger darüber nach, wird das sicher noch mehr, weil ich habe immer recht viel schauen dürfen und schaut auch gerne mal. Ich glaube, da hätte ich locker eine Top 50 oder gar Top 100 zusammenbekommen. :D 

Ich muss gestehen, viele sehe ich heute noch gerne, wenn ich mal irgendwo eine Folge erwische, einfach weil ich die echt schön finde. Vieles gibt es auch auf DVD und manchmal überlege ich schon, mir da die eine oder andere zuzulegen, wobei ich die kompletten Serien von Die Dinos und Alf schon zu Hause habe.


Haben wir was gemeinsam geschaut?

Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 21. Februar 2017

[Montagsfrage #5/2017] Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die erste in 2017, also ght es wieder los mit den schönen Fragen zum Montag. 
Heute kommt die Antwort aber leider erst am Dienstag, weil gestern mein Intenet einfach mal spontan den Dienst verweigert hat und ich so nicht weiterkam. 
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

Ganz spontan und als wirklich aller erstes fiel mir ein: 

»Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar«

Das Zitat aus dem "Kleinen Prinzen" gefällt mir einfach wahnsinnig gut und es ist so wahr. Daher gibt es das Zitat für euch.

An was habt ihr denn zuerst gedacht? :)

Alles Liebe,
Katja

Samstag, 18. Februar 2017

[Aktion] Wölkchens Freitags Fragen #22

Hallöchen ihr Lieben, 

es gibt sie wieder, die schönen Freitagsfragen der lieben Wölkchen. :)
Heute sogar mal zum Samstag, also habe ich es mal etwas später geschafft, sie heute zu schreiben. ;)
Hier der Link zu den aktuellen Fragen: ~*~ Klick ~*~

Bücher-Frage:

1 . In welchem Format bevorzugst du deine Bücher?

Ich liebe Hardcoverbücher, aber auch Taschenbücher haben ihren Reiz und ja, ich lese auch E-Books, aber eher weniger, weil ich es einfach schön finde, wenn man ein gedrucktes Buch in der Hand hat und man einfach spürt, wie die Seiten sich unter den Fingern anfühlen, das ist echt klasse. 


Private Frage:

2. Du bist auf eine Kostümparty eingeladen, als was verkleidest du dich und warum?

Puh, gute Frage, also ich glaube, ich würde als Indianerin oder etwas in der Art gehen, weil ich glaube, dass das ganz gut zu mir passt. Ich will dann eben Spass haben und tanzen.

Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 14. Februar 2017

[Book-News] Nächstes Jahr am selben Tag von Colleen Hoover

Hallo ihr Lieben,

es ist bald soweit, der neue Roman von Colleen Hoover "Nächstes Jahr am selben Tag" erscheint und den möchte ich euch ans Herz legen, weil ich die Bücher von Colleen Hover liebe.
Das Buch ist welches bereits am 10.02.2017 als eBook erschienen ist und am 10.03.2017 soll es in der Print Version erscheinen, steht schon länger auf meiner Liste.

Das gibt es zum Klappentext schon zu lesen: 

New York – Los Angeles, und dazwischen die große Liebe

Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie 
sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der 
gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf
den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. 
Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung
einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die 
beiden, sich die nächsten fünf Jahr jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen 
jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, 
klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit - und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, 
die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen …

Vorab gibt es schon die XXL-Leseprobe, die ihr hier findet: ~*~ Klick ~*~

Freut ihr euch auch schon so sehr wie ich?

Alles Liebe,
Katja

Montag, 13. Februar 2017

[Montagsfrage #6/2017] Welche Neuerscheinung auf die du dich freust, erscheint als nächstes?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die erste in 2017, also ght es wieder los mit den schönen Fragen zum Montag. 
Heute kommt die Antwort aber leider erst am Dienstag, weil gestern war der Tag so voll, da habe ich sie leider nicht noch geschafft. :)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Welche Neuerscheinung auf die du dich freust, erscheint als nächstes?

Oh, das ist schwierig, aber ich glaube, das ist das neue Buch von Colleen Hoover.


Ich mache euch dazu noch eine nette Buchvorstellung, die kommt dann noch online für euch. :)

Wie ist das bei euch?

Alles Liebe,
Katja

[Blogparade] "Im Land des ewigern Frühlings" von Christine Lind ~ die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

die Blogparade ist nun leider schon zu Ende und ich möchte euch gerne die Gewinner der Blogparade verkünden und hoffe, dass ich euch damit erfreuen kann. 

Herzlichen Glückwunsch,
die Gewinnerinnen stehen fest.

Je 1 Taschenbuch „Im Land des ewigen Frühlings“ haben gewonnen:
- Jennifer Siebentaler
- Daniela Schiebeck
- Rockstar 84

Je 1 Notizbuch „Im Land des ewigen Frühlings“ haben gewonnen:
- Katja / kava003
- Eelysium

… und die Nebenrolle hat gewonnen: 
- Vanessa Adolf

An die Gewinnerinnen der Taschenbücher und Notizbücher: Bitte sendet eure Adressen bis zum 18.2.2017 an die eMail-Adresse: fruehlingsgewinnspiel@gmx.de

(Wer sich bis zum 18.2.2017 nicht meldet, verliert den Gewinn und es wird neu ausgelost.)

Liebe Vanessa,
Du musst Dich noch ein bisschen gedulden, bis das nächste Buch kommt, aber ich melde mich wegen der Nebenrolle.

Allen Nicht-Gewinnerinnen und Gewinnern wünsche ich Glück fürs nächste Mal.

Alles Liebe,
Katja

Samstag, 11. Februar 2017

[Rezension] Greg Kincaid - Ein Hund im Winter

Beschreibung:
Wie mein Hund das Weihnachtsfest gerettet hat

Winter in Kansas: Das Schicksal meint es nicht gut mit dem dreizehnjährigen George McCray. Sein Vater stirbt bei einem Unfall, seine Mutter zieht gemeinsam mit Georges Schwestern nach Minnesota. George bleibt allein zurück auf der Farm seiner Großeltern, die viel zu alt und gebrechlich für die harte Arbeit sind. Bald schon muss der Junge die Verantwortung eines erfahrenen Erwachsenen übernehmen, und in dunklen Stunden fühlt er sich oft einsam und überfordert. 

Doch dann begegnet ihm eines Tages Tucker, der Irish Setter des stets betrunkenen Nachbarn Frank Thorne. Als dieser wenig später ins Gefängnis muss, kümmert sich George um den Hund. Schon bald spürt er, dass Tucker ihm bedingungslos zur Seite steht, und die Treue und Liebe des Hundes lassen ihn endlich wieder neuen Mut fassen. Und dank Tucker darf es dann sogar richtig Weihnachten werden …

Details:
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Page & Turner (15. November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442203872
ISBN-13: 978-3442203871
Originaltitel: Christmas with Tucker
Größe: 13,6 x 2,7 x 20,6 cm

Eigene Meinung:
Das Cover zeigt einen zuckersüssen Hund und im Hintergrund ein kleines Farmhaus und einen Jungen, der vermutlich George ist, der einen kleinen Weihnachtsbaum auf einem Schlitten zieht. Das Cover ist wirklich schön und passend gestaltet. 
Der Leser lernt im Buch den 13-Jährigen George kennen, der für sein Alter sehr reif ist und das wahrscheinlich durch seine Erlebnisse schnell erwachsen werden musste. 
George hat seinen Vater erst bei einem Unfall verloren und seien Mutter hat es nach dem Tod des Vaters nicht mehr auf der Farm ausgehalten, so das sie mit ihre Schwestern nach Minnesota gezogen ist und somit weit weg von Kansas, aber eben auch weit weg von George. George wird von seinen Grosseltern aufgezogen, die aber durch die harte Arbeit auf der Farm schon alt und gebrechlich sind und die immer wieder vom Verhalten von George überfordert sind. 
George kann dann das Verhalten seiner Verwandten nicht wirklich verstehen, weswegen er sich dann in die Arbeit stürzt, die auf der Farm im Winter recht hart ist. 
Eines Tages trifft George auf Trucker, den Hund des alkoholkranken Nachbarn Frank, den George schnell ins Herz schliesst und um den er sich kümmern darf, als Frank ins Gefängnis muss und dank Trucker wird es auch wieder Weihnachten auf der Farm...
George ist ein wirklich besondere Junge, der für sein Alter schon sehr weit im Denken und Handeln ist und gerade das schreckt manchmal den Leser etwas, aber die Freundschaft zwischen George und Trucker ist schon etwas besonderes, auch wenn man das gleich im ersten Augenblick spürt. 
Die Geschichte ist vom Aufbau her gut durchdacht, aber man muss beim Lesen alle Verstrickungen im Kopf behalten, damit man dann nicht durcheinander kommt. 
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, aber leider ist die Geschichte an viele Stellen recht vorhersehbar, was schade ist, weil es gibt eben keine überraschende Wendungen oder ähnliches, es soll eben mehr ein Buch zum Wohlfühlen und entspannen sein. 

Fazit:
Die Geschichte von George und Trucker ist eine Geschichte, die nicht nur zu Weihnachten passt, sondern die man die gesamte Winterzeit hin durch lesen kann und die einfach immer wieder besinnliche Stimmung aufkommen lässt. George ist für sein Alter schon sehr reif, was er auch sein muss, wenn man dann seine Lebensgeschichte bedenkt, gerade das macht das Buch aber leider auch in manchen Momenten recht vorhersehbar. Aber die Geschichte und deren Entwicklung ist schon gut durchdacht und lädt ein zum Einlesen und verweilen. Allerdings muss man sich dann schon wirklich auf die Geschichte einlassen, sonst verpasst man in einigen Momenten wichtige Zusammenhänge. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

Freitag, 10. Februar 2017

[Blogparade] "Im Land des ewigern Frühlings" von Christine Lind ~ Dem eigenen Herzen folgen

Hallo ihr Lieben,

ich darf euch heute zum letzten Tag der Blogparade zu "Im Land des ewigern Frühlings" von Christine Lind begrüßen. Leider ist die Blogparade schon wieder zu Ende, was ich schade finde. 

Die Parade lief seit 25.01.22017 und ich postet euch am Ende nochmal alle Stadtionen, damit ihr nochmal nachschauen könnt, über was schon alles geschrieben wurde. 

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Ich stelle euch erstmal das Buch etwas vor:


Das Buch gibt es als Taschenbuch und auch als Version für den Kindle

Klappentext:
Guatemala 1902: Margarete, Tochter eines deutschen Kaffeebauern, steht nach ihrer Rückkehr aus Bremen vor dem Ruin. Muss sie ihre Finca durch die Hochzeit mit einem reichen Kaufmann retten und ihre Liebe zu Juan opfern? Zur gleichen Zeit begibt sich Elise widerwillig auf die Reise nach Guatemala. Misstrauisch begleitet sie ihre Eltern, die einen verborgenen Maya-Tempel entdecken wollen. Wie befürchtet nimmt die Expedition einen dramatischen Verlauf. Bremen 2016: „Meine Ururgroßmutter hat Ihre Ururgroßmutter gerettet“ – mit diesen Worten stürmt Isabell ins Büro von Fabian, Chef einer Kaffeerösterei. Gemeinsam tauchen sie ein in staubige Archivordner, bewegende Tagebücher und abenteuerliche Reiseberichte. Dabei erfahren sie nicht nur viel über zwei starke Frauen, auch sie selbst finden ihr Schicksal. Eine eindrucksvolle Familiensaga aus dem Land der Maya über die Kraft der Liebe und die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben. "Im Land des ewigen Frühlings" ist eine stark überarbeitete Neuauflage von "Im Land der Kaffeeblüten", das 2012 erschien.

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Nun darf ich euch etwas zu dem Thema 

Dem eigenen Herzen folgen

vorstellen und deswegen beginne ich dann gleich mal bei dem Klappentext. 


Isabell folgt ja schließlich auch ihrem Herzen, also sie in die Geschichte ihrer Familie eintaucht und erfährt, was für starke Frauen es in ihrer Ahnengalerie gab. Aber nicht nur ihre Ahnen beeindrucken Isabell sondern sie ebnen ihr auch den Weg, damit sie sich selber finden kann. 

Die Sprache des Herzen oder auch Instinkt, je nachdem welche Vorstellung einem besser gefällt, ist etwas, was jeder Mensch nur für sich selber lernen kann. Jeder wird mal geplagt von Selbstzweifeln oder Unsicherheit und manche Menschen gehen dann mit der Situation so um, dass sie sich auf die Meinung anderer verlassen, was sich aber dann immer mal weder als Fehlentscheidung herausstellt. Wieder andere gehen nach ihrem Herzen und vertrauen dabei auf sich selbst, verlassen sich also nur auf sich und sind damit dann eben die Menschen, die es verstehen, der Stimme des Herzens zu lauschen und dieser zu folgen. 

Aber diese Art des Umgangs, also dem Lauschen des Herzens, muss man dann immer wieder erlernen und neu lernen. Biologisch gesehen ist das Herz eben nicht nur für wichtige Körperfunktionen verantwortlich, sondern verfügt über ein eigenes kleines Nervensystem, das Empfindungen speichern und verarbeiten kann, ihr könnt es euch wie ein kleines Gehirn vorstellen welches so auch unseren Körper beeinflusst. Das Herz nimmt also wahr und fühlt, was zwar einen medizinisch noch recht neue Erkenntnis ist, erklärt natürlich den Topos des "Hören auf das Herz" und so kann es uns auch führen, wenn wir das Hören auf unser Herz können. 

Den Weg, seinem eigenen Herzen zu folgen, ist - wie bereits geschrieben - ein Topos, den es schon sehr lange in der Geschichte gibt. Schon Leonardo da Vinci sagte: "Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen" und sprach somit das aus, was in der Menschheit schon immer sehr große Bedeutung hatte und zwar das sich selber finden und vertrauen. 

Das wahre Wissen kommt immer aus dem Herzen.
– Leonardo da Vinci

Wenn wir also beginnen, unserer Stimme im Inneren zu vertrauen, dann lernen wir gleichzeitig, dass wir uns selber vertrauen können. Das erfordert aber Übung und eben auch Geduld, weil das Erlernen ähnlich lange dauern kann wie beispielsweise das Erlernen des Autofahrens. Rückschläge kann es geben, aber wenn man den Weg einmal gefunden hat, kann man ihn immer wieder nutzen. 

Ein Vorteil ist vor allem, dass das Herz immer dazu rät, was man selber möchte, man lebt das aus, was man gerne möchte und nicht von äußeren Einflüssen bestimmt wird. So macht man das, was wirklich dem eigenen Wesen entspricht und eben nicht das, was verlangt oder erwartet wird. 
Man muss sich dabei immer vor Augen halten, es ist das eigene Leben, nicht das von jemand anderen, also sollten wir das auch ausleben, was wir selber wollen. Also ist die Stimme des Herzens nicht der schlechtes Berater, aber man muss ihn auch zu nutzen wissen. 

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Natürlich gibt es auch wieder etwas schönes zu gewinnen und zwar:

- 3 Blank Books "Im Land des ewigen Frühlings"
- 2 signierte Exemplare von "Im Land des ewigen Frühlings"
- 1 personalisierbare Nebenrolle im nächsten Buch - Name, Haarfarbe, Augenfarbe und Haustier werden im Buch auftauchen

Wenn ihr dabei sein wollt,
dann beantwortet bitte folgende Frage:

Wo steht das: “Man sieht nur mit dem Herzen gut.”?

(Also Hinweis, gesucht wird der Titel des Buches.)

Hier gibt es noch die Teilnahmebedingungen: ~*~ Klick ~*~

Schickt Eure Antwort an: fruehlingsgewinnspiel@gmx.de

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Blogparade:
Manja Teichner www.manjasbuchregal.de
Marie Lanfermann http://www.vielleserin.de

Alles Liebe,
Katja

Montag, 6. Februar 2017

[Montagsfrage #5/2017] Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die erste in 2017, also ght es wieder los mit den schönen Fragen zum Montag. 
Heute kommt die Antwort aber leider erst am Dienstag, weil gestern war der Tag so voll, da habe ich sie leider nicht noch geschafft. :)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

Also ich muss ja gestehen, ich bin nicht wirklich der Reihenleser, ich meine, natürlich habe ich auch Reihen in meinen Regalen stehen, aber ich bin jetzt nicht der Mensch, der losspringt, wenn es ein neues Buch aus einer bestimmen Reihe gibt. 
Ich bin also mal an meinen Regalen lange geschlendert und habe mal nach Reihen gesucht, die da so rumschwirren, dabei habe ich festgestellt, dass ich mal wieder die Regale aufräumen sollte. 
Meine längste Reihe ist wahrscheinlich Harry Potter, also das vermute ich mal, alle Bücher sind auch in meinem Besitz. Ich glaube, viel muss ich dann dazu nicht mehr sagen, meint ihr nicht auch? Ich liebe es einfach, immer und immer wieder nach Hogwarts zu können. 

Wie ist das bei euch?

Alles Liebe,
Katja

[Rezension] Andrea Fehringer / Thomas Köpf - Die Poesie des Tötens

Beschreibung: 
Sieben Wochen - Vier Morde - Eine Biografie

Ein idyllischer Sommer in Wien: Zwischen italienischen Designermöbeln und geschmackvollen Kunstgegenständen genießt der erfolgreiche Ghostwriter Max West sein Leben mit Frau und Kind in vollen Zügen bis zu dem Tag, an dem 'Kleist' in ihr Leben tritt. Der grausam vorgehende Serienkiller entführt die gemeinsame Tochter und zwingt Max dazu, in nur sieben Wochen seine mörderische Biografie niederzuschreiben sieben Wochen, in denen er seine Tochter in den Händen eines Psychopathen weiß...

Details:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Pro-Talk (15. November 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3939990272
ISBN-13: 978-3939990277
Größe: 12,3 x 3,8 x 20,5 cm

Eigene Meinung:
Das Cover ist ansprechend gestaltet, eine blutige Hand macht ja schon immer einen guten Eindruck auf dem Inhalt des Buch. Das Cover, so minimalistisch es auch ist, hat dann wirklich schon etwas interessantes, durch den Plot wird der Eindruck noch verstärkt.
Der Plot macht neugierig auf das Buch, gerade der Zusammenhang zwischen dem Schreiben eines Buches und der Erpressungssituation zieht an und gerade das macht das Buch in sich wirklich gut. Zudem nistet sich der Täter wie ein Parasit in das Leben seiner Opfer ein und gerade das macht das Erpressen noch perfider, weil er eben seine Opfer nicht aus den Augen lässt. 
Christopher Kleist fordert Max heraus, indem er seine Tochter entführt und sie erst dann wieder herausgeben will, wenn Max einen Bestseller aus seinem Leben und den von ihnen begangenen Morden schreibt. 
Leider gibt es durch das selbstherrliche Gerede des Psychopathen Christopher Kleist bei den Abendessen und zu anderen Anlässen Abzüge, sein Reden sind zwar poetisch, was dann wieder den Teil des Titels erklärt, aber in meinen Augen zu selbstdarstellend. Irgendwie wirkt das aufgesetzt und will nicht so wirklich zum Charakter von Christopher Kleist passen. Zudem sind seine Anleitungen der Morden immer wieder im Abluaf gleich, was ermüdend wirkt. 
Die Gestaltung der Dramaturgie ist an sich gut, aber in manchen Momenten sind einfach zu simpel und leider ist auch das Ende etwas zu sehr hergeholt. Zudem wird das Buch mit der Zeit immer langatmiger, was wirklich schade ist. 
Das Buch ist sicher nicht für jeden Leser etwas, da die Beschreibungen des Mordens sehr detailreich sind quasi eine Anleitung zum Morden bieten. Das sollte man dann schon ertragen können. Diese spezielle Art des Schreibens hat schon eine faszinierende Wirkung, kann aber auch abschrecken.

Fazit:
"Die Poesie des Tötens" ist ein wirklich spannend gemachter Thiller, der leider durch einige kleine Schwachstellen in der Aufführung aber nicht schlechter wird, er lässt sich gut lesen, erfährt aber durch die detaillierten Schilderungen der Morde schon einen sehr blutigen Anstrich, zudem kommen die Anleitungen immer recht gleich rüber, was mit der Zeit ermüdet und da gibt es sicher noch Möglichkeiten, den Ablauf zu variieren oder das eben für den Leser etwas aufregend zu gestalten. Das gibt dem ganzen Buch etwas einen müden Anklang und lässt den Leser auch aus der Spannung raus, wo man dann auch nicht so einfach wieder hineinkommt, weil die Dramaturgie leider einige Schwachstellen aufweist. 

Dafür gibt es 3 Rosen:

Danke an den Pro-Talk Verlag und der Vermittlung durch Sabrina von Spread and read.