Dienstag, 30. August 2016

[Blogtour] Dein Herz & meine Seele von Ulrike Allert ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich noch Gewinner für euch und zwar von der Blogtour zu "Dein Herz & meine Seele". :)

Zu gewinnen gab es drei tolle Preise und ich möchte euch natürlich nicht länger auf die Folger spannen. :)

Gewonnen haben:


1. Preis - 1 signiertes Print mit Leseknochen und Lesezeichen
- Jennifer Siebentaler


2. Preis - 1 Tasse mit signierter Postkarte
- Daniela Schiebeck


3. Preis - 3 x 1 E-Book "Dein Herz und meine Seele" im Wunschformat
- Tiffi2000
- Tina Sack
- Stern44

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift oder Eurem Wunschformat und dem 
Betreff: Dein Herz und meine Seele an info@cp-ideenwelt.de

Alles Liebe,
Katja

[Blogtour] Wildrosengeflüster von Alexandra Schumann ~ Tag 2

Hallo ihr Lieben,

heute darf ich euch zum 2. Tag der Blogtour begrüssen, auch wenn das Thema etwas schwierig heute ist. Gestern hat euch ja Alexandra schon eine tolle Buchvorstellung gegeben und ich habe heute ein Thema, was schon recht weit ins Buch reicht, ich möchte aber dabei nicht zu weit vorgreifen, ich denke aber, dass ihr euch da schon einen kleinen Reim auf das machen könnte, was dann als Geheimnis in der Familie von Bella hängt. 

Ein Wort vorweg: 
Ich habe mir lange überlegt, wie ich das Thema anfasse, dass es doch ein recht heikles Thema ist. 
Ich halte mich dann auch erstmal recht neutral und es ist wirklich ein rein informativer Beitrag im Rahmen einer Blogtour.
Ich informiere euch an dieser Stelle auch über die Seite Polizei Beratung, die dann weitere Hinweise gibt.

- Allgemein -
Kindesmisshandlung ist Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche. Es handelt sich um eine besonders schwere Form der Verletzung des Kindeswohls. Unter dem Begriff Kindesmisshandlung werden physische als auch psychische Gewaltakte, sexueller Missbrauch sowie Vernachlässigung zusammengefasst. Diese Handlungen an Kindern sind in den meisten westlichen Industrieländern strafbar. Statistiken haben ergeben, dass die Täter häufig die Eltern oder andere nahestehende Personen sind.

Kindesmisshandlung kann verstanden werden als eine nicht zufällige, bewusste oder unbewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (beispielsweise Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.

In dieser Definition sind Formen der alltäglichen und systematischen Kinderfeindlichkeit, wie sie sich beispielsweise in schlechten Wohnbedingungen oder lebensbedrohlichem Verkehr ausdrücken, nicht berücksichtigt. Diese ebenfalls zur Misshandlung zu zählen, würde den Begriff zu ungenau machen.


- Missbrauchsformen -
  • Körperlicher Missbrauch
  • Sexueller Missbrauch
  • Emotionaler Missbrauch und Vernachlässigung

Zum körperlichen Missbrauch zählen körperliche Gewalt und schwere Züchtigungen durch Erziehungsberechtigte. Zum sexuellen Missbrauch zählt die Entblößung des Täters bzw. exhibitionistische Handlungsformen sowie sexueller Missbrauch mit Körperkontakt. Von emotionaler Misshandlung wird gesprochen, wenn das Kind dauerhaft feindliche Zurückweisung, Entwertung, Verspottung, Drohung, Liebesentzug oder Isolierung erfährt und sich nicht menschenwürdig entfalten kann. Andererseits stellen auch unangemessen kontrollierendes Verhalten, Verwöhnen oder das Drängen des Kindes in eine überfordernde Rolle als Partnerersatz emotionalen Missbrauch dar. Die Inzidenz beträgt in USA und Großbritannien circa 10 Prozent bei Frauen und 4 Prozent bei Männern. Zu wenig Beachtung findet in Wissenschaft und Gesellschaft die Missbrauchsform der emotionalen und körperlichen Vernachlässigung. Die Vernachlässigung ist oftmals nicht unmittelbar erkennbar, da gesundheitliche Folgen oder Entwicklungsdefizite erst nach länger anhaltender Mangelversorgung sichtbar werden.

Oft bedingen sich diese Misshandlungsformen gegenseitig, so kann beispielsweise die Einschüchterung des Kindes nach der Misshandlung als emotionaler Missbrauchverstanden werden. Aus der Vernachlässigung eines Kleinkindes kann körperliche Misshandlung entstehen.

- Abgrenzungen -

- Körperstrafe

In den meisten Staaten der Welt sind Körperstrafen als Erziehungsmittel gesetzlich nicht pauschal verboten. Es wird daher zwischen „nicht-missbräuchlicher“ (nonabusive) und „missbräuchlicher“ (abusive) Züchtigung unterschieden. Es gibt dabei in jedem Land eigene Gesetze, die den Tatbestand der Misshandlung von der legalen Züchtigung abgrenzen. In Deutschland wird seit der Gesetzesänderung von 2000 grundsätzlich jede Körperstrafe, unabhängig von ihrer Härte, gesetzlich als Misshandlung angesehen (siehe auch Züchtigungsrecht). Die meisten Misshandlungen geschehen durch nahestehende Personen (ältere Geschwister, Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, nähere Bekannte der Familie).

- Adipositas

Die Deutsche Kinderhilfe bewertet es nicht als „Frage des individuellen Lebensstils oder eine Ausprägung des verfassungsrechtlich gewährleisteten Erziehungsrechts“, wenn Erziehungsberechtigte es zulassen, dass Minderjährige adipös werden. „Eltern, die zulassen, dass ein 10-Jähriger schon 100 kg oder mehr wiegt, misshandeln nach bestehender Rechtslage ihr Kind! Nur wenn wir dies akzeptieren, gibt es eine Chance, im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit den Familien präventiv gegenzusteuern und frühzeitig auch verhaltensändernd einzugreifen.“ Der Staat müsse das Recht erhalten, Eltern adipöser Kinder zur Teilnahme an Ernährungskursen zu verpflichten und die Nichtteilnahme zu sanktionieren.


- Folgen -

Der Erkennung von Verletzungsfolgen durch Misshandlungen kommt eine große Bedeutung bei den derzeitig erörterten Früherkennungssystemen zu. Wichtige Voraussetzung für deren Funktionieren ist eine ausreichende Qualifizierung von Hebammen, Kindergarten- und Schulpersonal sowie Kinderärzten in der Erkennung von Misshandlungsfolgen.

akute Verletzungen

Kindesmisshandlung kann eine Vielzahl von schweren Folgen für das betroffene Kind (und unter Umständen auch für Geschwisterkinder) haben. Diese sind von der Form der Gewaltanwendung abhängig.

Beispiele für typische akute Verletzungen sind:
  • Gehirnblutungen (infolge eines Schütteltraumas bei Säuglingen)
  • Retinaeinblutungen (ebenfalls infolge eines Schütteltraumas bei Säuglingen)
  • vielfältige, nicht behandelte Knochenbrüche unterschiedlichen Alters (als Folge körperlicher Gewalt)
  • Verwundungen (beispielsweise durch Schläge mit Gegenständen)
  • Punktverbrennungen (durch das Ausdrücken von Zigaretten)
  • Bissverletzungen
  • Verletzungen im Intimbereich, Vergewaltigungsspuren oder Infektion mit Geschlechtskrankheiten (bei sexuellem Missbrauch)
chronische Verletzungsfolgen

Beispiele für dauerhafte Misshandlungsfolgen sind:
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Nicht-organische Gedeihstörungen.
  • posttraumatische Belastungsstörung, Anpassungsstörung, Borderline-Persönlichkeitsstörung und Bindungsstörung als Folge aller Misshandlungsformen.
Folgen im Erwachsenalter

Psychische Belastungen und Stress in der Kindheit wie z. B. Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch oder auch das Miterleben von Krieg und Naturkatastrophen können psychische Störungen im Erwachsenenalter (z. B. affektive Störung oder Angststörung, Persönlichkeitsstörung, Essstörung, Schizophrenie, Substanzmissbrauch), aber auch Veränderungen im Immunsystem, im neuroendokrine System oder in zentralnervösen Strukturen (Hippokampusvolumen) zur Folge haben.

Die Folgenschwere von Gewalt und Vernachlässigung für das älter werdende Kind und den späteren Erwachsenen ist umstritten. Die Extrempositionen reichen von „hat mir gutgetan“ oder „eigene Schuld“ bis hin zu „hat mein Leben zerstört“. Dies hängt unter anderem mit der Schwere des Erlittenen, den situativen Gegebenheiten und den Möglichkeiten zur Verarbeitung zusammen, aber auch damit, dass mit dem Erwachsenwerden die Erinnerungen an den eigenen kindlichen Schmerz verblassen, ohne dass dem Erwachsenen dies selbst bewusst wird. Mit dem Verschwinden der Erinnerung an beispielsweise demütigende Gefühle kann später mit ehrlicher Überzeugung behauptet werden, dass einem die Schläge von einst „doch ganz gut getan“ haben.

Folgen von sexuellen Kindesmissbrauch

Als Kurzzeitfolgen werden Folgen bezeichnet, die innerhalb der ersten beiden Jahre nach der sexuelle Misshandlung auftreten. Unter Langzeitverfolgen sind Folgen zu verstehen, die länger als zwei Jahre andauern oder die um mehr als zwei Jahre verzögert auftreten. Meistens treten sie erst während der Adoleszenz oder im Erwachsenenalter auf.

Kurzzeitfolgen
  • Somatische Folgen: Verletzungen im Genital-, Anal-, Oralbereich. Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten
  • Emotionale Reaktionen: Angst, Schuld- und Schamgefühle, Ärgerneigung, Feindseligkeit, selbstschädigendes Verhalten, Impulsivität
  • Psychosomatische Folgen: Chronische Bauchschmerzen ohne körperlichen Befund, Essstörungen, Schlafstörungen, Bettnässen, Einkoten
  • Unangemessenes Sexualverhalten: Ausufernde Neugier an Sexualität, frühe sexuelle Beziehungen, offenes Masturbieren, Exhibitionismus, unangemessenes sexualisiertes Verhalten im Sozialkontakt
  • Sozialverhalten: Weglaufen von Zuhause, Schulschwierigkeiten, Schwänzen, Rückzugsverhalten, Hyperaktivität, aggressives Verhalten, physische Angriffe, Konsum von Suchtmitteln
Langzeitfolgen
  • Chronische Traumatisierung: Flashbacks, Vermeidungsverhalten von traumaassoziierten Reizen, erhöhtes Erregungsniveau, Reizbarkeit, Gedächtnislücken
  • Kognitive Störungen: Negative Selbstwahrnehmung, Unsicherheit, niedriges Selbstwertgefühl
  • Sozialverhalten: Schulversagen, chronische Probleme im Kontakt mit Gleichaltrigen, schlechte körperliche Gesundheit, Alkoholabhängigkeit, Drogenabhängigkeit
  • Persönlichkeitsveränderung: Veränderung der Identität, veränderte Weltanschauung


~ Gewinnspiel ~

Natürlich habt ihr auch heute wieder die Möglichkeit, etwas zu gewinnen und zwar 3 x ein Print von Wildrosengeflüster. 


Um teilzunehmen beantwortet bitte folgende Frage:
Missbrauch ist eine schlimme Sache, in allen Momenten. Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr einen Missbrauch mitbekommen würdet? 

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter vnreon 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 4.9.2016 um 23:59 Uhr.

~ Blogtourfahrplan ~

Tag 1: 
Wildrosengeflüster (Buchvorstellung mit Leseprobe) 
Kindesmisshandlung 
Zusammenhalt unter Geschwistern 
Glaube an Gott 
Angst 
Wildrosen 
Alexandra Schumann und ihre Bücher
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Montag, 29. August 2016

[Montagsfrage #31/2016] Offene Montagsfrage ~ auch mal etwas...

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :)
Heute habe ich es auch mal wieder geschafft, die Montagsfrage am Montag zu posten, 
das ist echt klasse. :D
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Heute gibt es ja keine richtige Frage, deswegen habe ich mich mal in den alten Montagsfragen umgesehen und habe eine gefunden, die ich euch heute beantworten möchte. :)

In welcher Umgebung liest du am meisten?

Die Frage finde ich euch gut und möchte euch natürlich auch die Antwort präsentieren. :)

Also es gibt eigentlich 3 Orte, an denen ich am meisten lese. :)

Der erste Ort ist meine Kuschelecke auf der Couch. :) Da habe ich es mir mit Kissen und Decken schön gemacht und da kuschele ich mich dann ein, eine schöne Tasse Tee oder Chai dazu und dann lese ich ~ stundenlang.

Der zweite Ort ist mein Bett, da lese ich immer in der Nacht und auch manchmal am Tag, wenn ich mal Zeit habe, um mich hinzulegen. :) Das ist immer entspannend, weil ich habe seit einiger Zeit ein Bockspringbett und seitdem mag ich es total, auch mal am Tag darauf zu liegen und zu lesen. :)

Der dritte Ort und eigentlich auch der Ort, den ich total mag, ist unser Wintergarten. :) Wir haben darauf eine tollen Liege stehen und im Sommer mache ich die Fenster auf und lasse es mir dann auf der Liege gut gehen. 

Wo lest ihr denn am liebsten?

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 28. August 2016

[Blogtour] Dein Herz & meine Seele von Ulrike Allert ~ Tag 6

Hallo ihr Lieben,

ich darf mich heute für euch dem Thema "Das Ende des Lebens" auseinandersetzen. 
Wie ihr in den letzten Tagen schon erfahren habt, setzt sich "Dein Herz & meine Seele" mit einem sehr ernsten Thema auseinander und Annie, unsere Protagonistin, hat ja ein schwerwiegendes Problem mit ihrem Herzen und dadurch kommt auch immer wieder mit der Frage auf, inwiefern der Tod oder das Ende des Lebens etwas mit dem Lebe zu tun hat. 

~ Das Ende des Lebens ~
Im Allgemeinen kann man sagen, dass in der Gesellschaft das Thema des Ende des Lebens und auch das Thema Tod immer noch als Tabu herausstellt. Viele verdrängen einfach, dass das Leben an einem gewissen Punkt endet und damit nicht nur man selber sondern auch das Umfeld klarkommen muss, weil der Vorgang des Sterbens unweigerlich auf jedes Lebewesen früher oder später zutrifft. 

Sterben ist das Erlöschen der Organfunktionen eines Lebewesens, das zu seinem Tod führt. Der Beginn des Sterbens ist nicht eindeutig bestimmbar. Das Ende eines Sterbeprozesses wird mit dem Todeseintritt eingegrenzt, wobei auch dieser aufgrund der fehlenden einheitlichen Definition keinem genauen Zeitpunkt zugeordnet werden kann.


- Anzeichen der letzten Lebensphasen -

Der Sterbeprozess eines Menschen verläuft je nach Ursache in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Die Bundesärztekammer definiert Sterbende als „Kranke oder Verletzte mit irreversiblem Versagen einer oder mehrerer vitaler Funktionen, bei denen der Eintritt des Todes in kurzer Zeit zu erwarten ist“.

Die im Folgenden beschriebenen Phasen sind vor allem bei Menschen zu beobachten, die nicht durch ein akutes Ereignis, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg erkrankungsbedingt sterben. In der Medizin werden dabei die Bezeichnungen Präterminal-, Terminal- und Finalphase verwendet, wobei bisher keine einheitlichen Definitionen festgelegt wurden. Diese Phasen sind daher nur als grobe Einteilung zu betrachten, insbesondere die zeitlichen Angaben unterliegen erheblichen Schwankungen, die abhängig von der Erkrankung und den individuellen Gegebenheiten geschuldet sind. In der Medizin werden neben dieser Phaseneinteilung der Karnofsky-Index oder ECOG-Score verwendet, um den Krankheitsfortschritt einschätzen und eine Prognose stellen zu können.

1) Präterminalphase

Wochen bis Monate vor dem Tod befindet sich der Sterbende in der Präterminalphase: Es zeigen sich schon deutliche Krankheitssymptome, die das aktive Leben einschränken, beispielsweise eine erhebliche Abmagerung. Die zunehmende Schwäche und Müdigkeit wird unter anderem am gesteigerten Ruhebedürfnis deutlich. Alltägliche Verrichtungen fallen schwerer und dauern länger, für manche Tätigkeiten wird Unterstützung benötigt. Der entsprechende ECOG-Score 2-3 bedeutet, dass eventuelle Chemotherapien in dieser Phase beendet werden. Der Schwerpunkt medizinischer Behandlung wird auf die Kontrolle möglicher Krankheitsbeschwerden gelegt.

2) Terminalphase

In der anschließenden Terminalphase, die wenige Tage bis etwa eine Woche andauert, führt der fortschreitende körperliche Verfall oft zu eingeschränkter Mobilität bis hin zur Bettlägerigkeit. Häufig geht die Kontrolle über Urin- und Stuhlausscheidung verloren, in selteneren Fällen kommt es zur Harnverhaltung. Der Schwerkranke ist zunehmend auf Betreuung und Pflege durch andere angewiesen. Während dieser Phase können neue Symptome wie beispielsweise Angst, Atemnot, Übelkeit und Verstopfung bis hin zur Koprostase oder sogarMiserere, aber auch Durchfälle auftreten. Der jetzt immer deutlicher Sterbende kann sich nicht mehr gut konzentrieren, interessiert sich kaum noch für seine Umgebung, Essen und Trinken werden nebensächlich: Appetitlosigkeit gilt in dieser Phase als normal. Neurologische Veränderungen können Unruhe und Verwirrtheit auslösen und Anzeichen eines Deliriums sein.

3) Finalphase und Tod

Die Finalphase in den letzten Tagen und Stunden vor dem Tod ist gekennzeichnet vom Versagen einzelner Organe wie Leber, Niere und Lunge oder des zentralen Nervensystems. Das langsame Erlöschen der Organfunktionen äußert sich in zunehmender Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und fehlendem Hungergefühl. Sterbende verringern nach und nach die Nahrungsaufnahme und stellen sie häufig ganz ein. Das Durstgefühl bleibt länger bestehen, ist aber oft schon mit geringen Flüssigkeitsmengen zu stillen, bis auch das Verlangen nach Trinken vollständig erlischt.

Die Durchblutung der Extremitäten nimmt ab, was an Verfärbungen der Körperunterseite, marmorierten Beinen sowie kalten Händen und Füßen erkennbar wird. Manche Sterbende dagegen neigen eher zu starkem Schwitzen. Der Puls wird schwächer und der Blutdruck fällt ab. Die Urinausscheidung verringert sich, da die Nierenfunktion nachlässt. Da die Nieren und die Leber ihre Entgiftungsfunktion nur noch unzureichend erfüllen, sammeln sich Schadstoffe im Blut, die damit ins Gehirn gelangen. Dort führen diese Stoffe zu Wahrnehmungs- undBewusstseinsstörungen. Die Umgebung wird nicht mehr oder nur noch eingeschränkt wahrgenommen. Die zeitliche, örtliche und situative Orientierung kann verloren gehen, daneben treten möglicherweise akustische und optische Halluzinationen oder motorische Unruhe auf. Die zunehmende Bewusstseinseintrübung mündet zuletzt oft in einen komatösen Zustand, vor allem wenn Nieren und Leber vollständig versagen.

Oft atmen Sterbende durch den Mund. Bei der Atmung treten häufig Veränderungen auf: Die Atemfrequenz ist niedriger, die Atemzüge erscheinen erschwert, da sie sich vertiefen, um dann wieder abzuflachen und zeitweise ganz auszusetzen, wie bei der Cheyne-Stokes-Atmung. Gehen die Atemzüge mit ungewöhnlichen Geräuschen einher, handelt es sich möglicherweise um Rasselatmung. Kurz vor dem endgültigen Atemstillstand ist häufig eine Schnappatmung zu beobachten.

Bleiche, wächsern erscheinende Haut und das Facies hippocratica mit einem ausgeprägten Mund-Nasendreieck weisen auf das Herannahen des Todes hin. Steht das Herz endgültig still, endet die Sauerstoffversorgung sämtlicher Organe. Nach etwa acht bis zehn Minuten setzen die Gehirnfunktionen aus, damit ist der Hirntod eingetreten.

Nach Herzstillstand und Hirntod beginnt die Zersetzung des Körpers. Durch die fehlenden Teile des Stoffwechsels, das heißt den ausbleibenden Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, sterben die Zellen ab. Den Anfang machen dabei Gehirn­zellen (Neuronen). Zehn bis zwanzig Minuten nach dem Hirntod sterben viele Zellen des Herzgewebes ab. Dann folgt der Tod der Leber- und der Lungenzellen. Erst ein bis zwei Stunden später stellen auch die Zellen der Nieren ihre Funktion ein. Biologisch ist das Sterben der Verlust von immer mehr Organfunktionen.

- Sterben als biologische Kettenreaktion -

Wenn alle Lebensfunktionen eines Organismus endgültig stillstehen, ist der Tod eingetreten. Nach medizinischen Kriterien ist dies ein Vorgang, der in mehreren Stufen abläuft: Der klinische Todesfall tritt ein, wenn Herzschlag und Atmung aussetzen. In dieser Phase kann der Mensch unter Umständen durch Herzdruckmassage und Beatmungwiederbelebt werden; schlägt diese Reanimation fehl, erleidet zuerst das Gehirn durch die fehlende Durchblutung irreparable Schäden. Sein besonders aktiver Stoffwechsel und seine geringe Kapazität, Energie zu speichern, machen dieses Organ stark anfällig für jegliche Unterbrechung der Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr. Der Hirntod gilt heute juristisch als Todeszeitpunkt. Mit ihm versiegt auch die elektrische Aktivität des Gehirns – Wahrnehmung, Bewusstsein und die zentralnervöse Steuerung elementarer Lebensfunktionen fallen für immer aus. Eine besondere Bedeutung hat dabei der Hirnstamm, der aus dem Mittelhirn, der Brücke und dem verlängerten Mark besteht. Selbst wenn andere Bereiche des Gehirns bereits zerstört sind, können die Zentren des Hirnstammes den Patienten in einem vegetativen Zustand am Leben erhalten: Er kann atmen und schlucken oder bei Schmerzen das Gesicht verziehen, aber seine Wahrnehmungen nicht mehr verarbeiten.

In der Haut entstehen etwa eine halbe Stunde später erste Totenflecken, da das Blut in die tiefer gelegenen Teile der Leiche absackt und sie verfärbt. Die Körpertemperatur sinkt ab. Nach etwa zwei Stunden setzt die Leichenstarre, auch Totenstarre genannt, ein, da Eiweiße, die sonst während der Muskelbewegung aneinander vorbeigleiten, ein starres Netz bilden. Dieser Effekt wird von der Außentemperatur sehr stark beeinflusst.

Für jedes einzelne Organ gibt es einen individuellen Zeitraum, in dem bei nachlassender Funktionsfähigkeit ein Weiterleben möglich wäre (siehe Organspende), wenn die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff wieder aufgenommen werden würde. Nach Ablauf dieser Zeitspanne ist das nicht mehr möglich und das Organ stirbt endgültig ab. Die genaue Bestimmung des jeweiligen Ablaufs dieser Zeit ist von außen unter Umständen nicht möglich bzw. aufwändig.


- Psychologische Anpassung -

Spätestens dann, wenn ein Mensch erkennt, dass sein Leben durch eine todbringende Krankheit bedroht ist, setzt er sich damit und mit seinem bevorstehenden Ende auseinander. Diese Auseinandersetzung wurde und wird in Tagebüchern, Autobiografien, Krankenberichten, Romanen und auch in der Lyrik beschrieben. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Kampf gegen den Tod anhand empirischer Daten und Feldstudien sozialwissenschaftlich erforscht. Die entwickelten Theorien und Modelle sollen vor allem den Helfern bei der Begleitung todkranker Menschen dienen.

- Lebensbilanz -

Sterbende blicken auf ihr Leben zurück. Der nahe Tod zwingt sie, sich Rechenschaft über ihr Leben zu geben und den eigenen Lebensentwurf kritisch mit dem gelebten und ungelebten Leben zu vergleichen, was erreicht und was versäumt, was gelungen oder was anders gemacht hätte sollen. Soll und Haben, Negatives und Positives werden aufgerechnet und einander gegenüber gestellt.

Unterschieden wird zwischen der erlebten und der erzählten Lebensbilanz. Die verbalisierte Lebensbilanz kann beschönigt werden, die erlebte dagegen nicht. Manche Sterbenskranke erzählen bereitwillig und ausführlich aus ihrem Leben. Andere fassen das Resümee ihres Lebens in einem Satz zusammen. An „Schönes“ wird gern gedacht. „Versäumtes“ wird bedauert.

Die Lebensrückblickstherapie ist eine Kurzzeit-Psychotherapie, in der Patienten angeleitet werden, sich an bedeutsame positive und negative Ereignisse ihres gesamten Lebens zu erinnern und sie wiederzuerleben. Ziele sind Bilanzierung, Integrierung und Sinnfindung des gelebten Lebens sowie ggf. Neubewertung einzelner Ereignisse. Der Patient soll seine Biografie annehmen können.

Zu den christlichen Ritualen am Lebensende zählt die Lebensbeichte. Der Sterbende schaut mit einem Seelsorger auf sein Leben zurück. Belastende Erlebnisse werden besprochen und es wird nach Wegen der Versöhnung mit sich selbst, mit anderen und am Ende auch mit Gott gesucht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sterben

~ Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auch heute wieder etwas zu gewinnen und zwar folgendes:

1. Preis - 1 signiertes Print mit Leseknochen und Lesezeichen

2. Preis - 1 Tasse mit signierter Postkarte

3. Preis - 3 x 1 E-Book "Dein Herz und meine Seele" im Wunschformat

Um zu gewinnen, beantworte einfach folgende Frage:
Das Ende des Lebens - ein Thema, das immer gerne mal tabuisiert wird. 
Was denkst du über das Thema?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 29.8.2016 um 23:59 Uhr.

~ Der Blogtourfahrplan ~
23.8. Dein Herz und meine Seele bei Claudia
24.8. Organspende bei Corinna
25.8. Herzkrank bei Andra
26.8. Begrenzte Lebenszeit bei Tine
27.8. Liebe & Krankheit bei Anka
28.8. Das Ende des Lebens bei Katja
29.8. Ulrike Allert bei Nadja
30.8. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Freitag, 26. August 2016

[Aktion] Wölkchens Freitags Fragen #10

Hallöchen ihr Lieben, 

es gibt sie wieder, die schönen Freitagsfragen der lieben Wölkchen. :)
Es ist zwar schon Dienstag, aber ich glaube, das ist nun nicht wirklich schlimm. :)
Hier der Link zu den aktuellen Fragen: ~*~ Klick ~*~

Bücher-Frage:

1. Bist du ein Coverkäufer?

Oh ja, wer meinen Blog kennt, der weiss das auch, ich lasse mich wahnsinnig oft vom Cover leiten und ich bin bisher dabei auch recht wenig enttäuscht wurden.
Aber ich muss auch gestehen, dass ich Bücher entdeckt habe, dessen Cover mich mal null angesprochen haben, aber trotzdem haben mir dir Bücher gefallen und seien wir mal ehrlich, der Inhalt zählt und nicht das Cover, obwohl es schon für mich ein wichtiger Teil des Ganzen ist. 

Private Frage:

2. Bist du sehr nachtragend? 
- Was müsste passieren damit du mit einer Person nie wieder sprichst?

Mmh, da muss ich mal etwas nachdenken, also ich bin an sich nicht wirklich nachtragend, aber ich mag es nicht, wenn man mit die Worte im Mund herumdreht und dann sich dermassen in sein eigenes Bild hineinsteigert. Das ist mir leider schon mal passiert und daran ist eine gute Freundschaft zerbrochen und das ist wirklich schade, aber vielleicht erkennt man denn erst den Wert einer Freundschaft. 

Alles Liebe,
Katja

Donnerstag, 25. August 2016

[Kurz-Rezension] Simon Tofield - Simons Katze ~ Der Zaunkönig

Beschreibung:
Simons Katze erobert die Welt! Band 2 der Erfolgsserie führt den schnurrigen Cartoon-Superstar auf Entdeckungsreise jenseits des Gartenzauns

"Fütter mich!" Diese Gestik und Mimik ist unmissverständlich. Und wenn es zu Hause mal wieder nichts zu fressen gibt, dann muss Simons Katze eben auf der anderen Seite des Gartenzauns auf Futtersuche gehen ... 

Simons Katze ist im weltweiten Netz längst zum Superstar geworden. Seit Oktober 2009 erobert die anarchische Heldin nun auch die Herzen der Cartoonbuchfreunde. Inspiriert von seinen vier Katzen aus echtem Fell legt ihr Erfinder Simon Tofield jetzt die Fortsetzung der Erfolgsserie vor. Band 2 führt Simons Katze in die weite Welt. Mit wenig Strichen und ganz viel Liebe zum Detail. Konkurrenzlos originell!

Details:
Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (11. Oktober 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442312345
ISBN-13: 978-3442312344
Größe: 22 x 2,6 x 17,3 cm

Fazit:
Vorweg muss man eins gleich mal sagen, das Buch ist kein gewöhnliches Buch, es ist mehr ein Zeichenbuch, was ohne Sprechblasen oder sowas auskommt. Es sollte also niemand einen grossen Text oder etwas in der Art erwarten.
Das Buch ist gefüllt mit Zeichnungen von Simons Katze und Naturbildern, also es dreht sich alles um das Thema Bauernhof. Simons Katze ist echt süss zum Anschauen, sie erlebt immer etwas und auch die Ideen von Simon Tofield sind echt schön umgesetzt.
Die Zeichnungen sind einfach schön und das Buch lädt einfach mal dazu ein, sich von Zeichnungen und lustigen kleinen Anekdoten zum Entspannen und Lachen ein. 

Dafür gibt es 5 Rosen:

Mittwoch, 24. August 2016

[Blogtour] "Wenn die Liebe erinnert" von Kerry Greine und Ben Bertram ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gerne die Gewinner der Blogtour bekanntgeben. 

Gewonnen haben:

1. Preis - 1 signiertes Print von Ben-Wolken schmecken
- Jennifer Siebentaler

2. Preis - 1 signiertes Print von Ein Tropfen Liebe
- Daniela Schiebeck

3. Preis - 2 x 1 E-Book nach Wahl von den Autoren Kerry Greine und Ben Bertram 
- Tiffi2000
- Sabine Kupfer

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurem Wunschformat oder Eurer Anschrift mit dem 
Betreff: Wenn die Liebe erinnert an info@cp-ideenwelt.de.

Alles Liebe,
Katja

Montag, 22. August 2016

[Blogtour] "So nah bei dir" von Carmen Gerstenberger ~ Die Gewinnerin

 Hallo ihr Lieben,

natürlich ging auch unsere andere Blogtour zu "So nah bei dir" leider schon zu Ende. 
Heute kommt noch eine Gewinnerin, ein Print mit Goodies gab es zu gewinnen und gewonnen hat:

Danni von booksline

Bitte schicke Deine Anschrift mit dem Betreff: So nah bei dir an info@cp-ideenwelt.de

Alles Liebe,
Katja

[Blogtour] „Die 13. Jungfrau“ von Katharina Münz ~ Die Gewinner + Überraschung


Hallo ihr Lieben,

leider ist unsere Blogtour schon wieder zu Ende und deswegen gibt es auch wieder ein paar Gewinner. :) 

Wir danken allen, die die Blogtour herzlich verfolgt haben. Die Gewinner wurden soeben ausgelost.

1. Preis: 2x1 E-Book im Wunschformat
- Bettina Hertz
- Michelle Heart 

2. Preis: 1 Notizbuch im Buchdesign
- Daniela Schiebeck 

3. Preis: 3x1 Kuvert mit Coverpostkarten
- Tiffi 2000
- Sabine Kupfer 
- karin

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Bitte schickt eine E-Mail mit eurem Wunschformat oder eurer Post-Adresse mit dem Betreff "Die 13. Jungfrau" an info@cp-ideenwelt.de, damit sich eure Gewinne schnellstmöglich auf den Weg machen können.

Aber wir haben heute nicht nur die Gewinnerbekanntgabe für euch, sondern auch eine kleine Überraschung. Exklusiv für euch lüften wir nun das Geheimnis um den zweiten Teil der Schildmaid-Reihe.


"Falkenherz - Bewährung der Schildmaid" - der 2., eigenständig lesbare Teil der "Schildmaid"-Reihe wird voraussichtlich im Oktober erscheinen. Zunächst als eBook bei Amazon und danach auch als Print auf Amazon und für alle anderen Shops.

Klappentext: 
»... und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Ende«, lautet der Schlusssatz in vielen Märchen. Wie aber geht es weiter, nachdem das Paar gemeinsam in den Sonnenuntergang geritten ist? 
Authentisch, ausdrucksstark, prickelnd 
»Ich habe … vergessen«, dringt dumpf unter seinem dick gefütterten Wams hervor, als er es über den Kopf stülpt, und ich erstarre. Er hat … vergessen? Wen oder was hat er vergessen? Ich will es nicht wissen, aber es drängt sich auf, um wen es sich handelt: Um sie, von der er gerade erst zurückgekehrt ist. 
Das Schweigen um uns wächst wie das Wintereis am Rande eines Gewässers, als wir einander in die Augen sehen. Es tötet jedes Gefühl in mir ab, bis nur eines bleibt. 
Die Gewissheit, seine Liebe verloren zu haben. 
An der Seite von Ifill warten ganz neue Herausforderungen auf die Schildmaid Melwyn. Widersacher, denen sie nicht mit dem Schwert in der Hand begegnen kann. Wird sie den Kampf um die Treue des Falken gewinnen oder führt das Schicksal sie zurück in ihre ferne Heimat Cornwall? 
Ein modern erzählter historischer Roman über die Kunst, die Liebe immer wieder neu zu entdecken, über Komplikationen der Elternschaft und die Schwierigkeit, einen schüchternen Wikinger aus seinem Schneckenhaus zu locken.

Ich hoffe, ihr freut euch über die Überraschung. :)

Alles Liebe,
Katja

[Montagsfrage #30/2016] Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :)
Heute habe ich es auch mal wieder geschafft, die Montagsfrage am Montag zu posten, 
das ist echt klasse. :D
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Wie kommst du mit einem offenen Ende oder 
einem Cliffhanger klar?

Ich bin da etwas unentschieden, ich finde, auf der einen Seite ist es schön, wenn es in Reihen Cliffhanger gibt, damit man etwas auf dem nächsten Band verweist. 
Ich bin dann eben auch so, dass ich dann meist den nächsten Band lese, wenn mir das Buch gefallen hat. 
Sonst bin ich nicht so wirklich der Fan des offenen Endes, weil ich finde es total schön, wenn man am Ende mit einem guten Gefühl das Buch zuklappt, das ist einfach etwas tolles. :) 
Ich weiss, es ist etwas idealistisch gedacht, immer ein Ende haben zu wollen, weil das geht einfach nicht und das wäre auch langweilig, oder? ;)


Wie geht es euch mit offenem Ende?

Alles Liebe,
Katja