Sonntag, 12. November 2017

[Montagsfrage #29/2017] Wie wichtig ist es dir gelesene Bücher zu rezensieren? Versuchst du alle zu rezensieren oder nur bestimmte?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 29 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie zwar erst am Sonntag, aber sie kommt. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Wie wichtig ist es dir gelesene Bücher zu rezensieren? Versuchst du alle zu rezensieren oder nur bestimmte?

Also ich versuche schon immer alle Bücher zu rezensieren, aber leider schaffe ich das nicht immer, was echt schade ist, aber da muss man dann leider durch, weil ich einfach das Bloggen nur als Hobby habe und daher kann ich leider nicht immer so viel Zeit aufwenden wie ich es gerne würde. 
Ich versuche allerdings immer recht viel zu rezensieren. :)

Wie ist es denn bei euch?

Alles Liebe,
Katja

Samstag, 11. November 2017

[Blogtour] Abenteuer Halbmond von Evadeen Brickwood ~ Tag 4: Pakistan

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum Tag 4 unsere Blogtour zu 
Abenteuer Halbmond von Evadeen Brickwood. 
Ich darf euch heute das Land Pakistan etwas genauer vorstellen, da es im Buch für Isabelle eine grosse Rolle spielt, wie ihr bereits in den letzten Tagen schon erfahren durftet. 
Ich schicke an der Stelle schon mal vorweg, dass wir bei Pakistan über ein Entwicklungsland reden, was von der Landschaft her wirklich viel zu bieten hat, aber gesellschaftlich und auch von der Wirtschaft her kein Land ist, was sich mit Deutschland oder Europa vergleichen lässt. 
Pakistan wird heute von chronischer Instabilität geplagt. Ethnisch-religiöse Konflikte, Korruption, Terrorismus und politische Dysfunktionalität sind Probleme des Landes, auch wenn in den letzten Jahren leichte Fortschritte erzielt werden konnten. Das Land ist einer der ärmsten und am wenigsten entwickelten Staaten Asiens. Gleichzeitig verfügt es über Atomwaffen und besitzt die sechstgrößte Armee der Welt. Pakistan erbrachte 2016 die fünfundzwanzigstgrößte Wirtschaftsleistung und hat eine wachsende Mittelschicht.

~ Pakistan - mal geografisch ~

Pakistan (amtlich: Islamische Republik Pakistan) ist ein Staat in Südasien. Er grenzt im Südwesten an den Iran, im Westen an Afghanistan, im Norden an China sowie im Osten an Indien. Im Süden hat Pakistan Anteil an der Küste des Arabischen Meeres, eines Nebenmeeres des Indischen Ozeans. Der Staat Pakistan entstand 1947 aus den mehrheitlich muslimischen Teilen Britisch-Indiens, während die Gebiete mit hinduistischer oder sonstiger Bevölkerungsmehrheit sowie der größte Teil des überwiegend muslimischen Kaschmir im heutigen Indien aufgingen. 1956 rief sich Pakistan zur ersten Islamischen Republik der Welt aus. Der ehemalige Landesteil Ostpakistan ist infolge der bengalischen Sprachbewegung seit 1971 als Bangladesch unabhängig. Pakistans jüngere Geschichte ist vor allem von seinem Konflikt mit Indien um die Region Kaschmir geprägt.


Pakistan erstreckt sich zwischen dem 24. und 37. nördlichen Breitengrad sowie zwischen dem 61. und 77. östlichen Längengrad auf einer Fläche von 796.095 Quadratkilometer und ist damit der neuntgrößte Staat Asiens. Einschließlich Asad Kaschmir und der Gilgit-Baltistans (ehem. Nordgebiete) umfasst Pakistan 880.254 Quadratkilometer, etwa doppelt so viel wie Deutschland und Österreich zusammen. Die Nord-Süd-Ausdehnung des Landes beträgt etwa 1500 Kilometer. Es grenzt an vier unabhängige Staaten: Iran (978 Kilometer) im Südwesten, Afghanistan (2643 Kilometer) im Westen und Norden, China (523 Kilometer) im Nordosten und Indien (2912 Kilometer) im Osten. Im Süden besitzt Pakistan eine 1046 Kilometer lange Küste am Arabischen Meer.
Pakistan hat eine Landesgrenze von 7056 Kilometern Gesamtlänge.


~ Parkistan oder das Land der Berge ~

Im äußersten Norden Pakistans treffen mit dem Hindukusch, dem Karakorum und dem Himalaya die drei höchsten Gebirgszüge der Erde zusammen und schirmen das Land von Zentralasien ab. Der Hindukusch erstreckt sich von der afghanischen Grenze im Westen bis zum Oberlauf des Indus im Osten und erreicht mit dem Tirich Mir eine Höhe von knapp 7700 Metern. Im stark vergletscherten Karakorum, nördlich des Indus, liegt der K2, mit 8611 Metern Höhe die höchste Erhebung Pakistans und der zweithöchste Gipfel der Erde. Südlich des schmalen Hochtals des oberen Indus hat das Land einen kleinen Anteil am Himalaya mit dem Nanga Parbat (8.125 Meter) als nordwestlichem „Eckpfeiler“ des Gebirges. Fünf der weltweit 14 Achttausender liegen auf pakistanisch kontrolliertem Gebiet.
Die Ebene des Indus, die sich südlich an die Hochgebirgsregion anschließt, nimmt mehr als ein Drittel der Landesfläche ein. Nachdem der Indus die Hochgebirgsregion des äußersten Nordens verlassen und sich nach Süden gewendet hat, durchquert er zunächst die Potwar-Hochebene zwischen den Städten Peschawar und Faisalabad, die sich im Süden noch einmal zur über 1100 Meter hohen Salzkette auftürmt und dann in das Tiefland des Punjab abfällt. Nur der westliche Teil des „Fünfstromlandes“ Punjab mit den Flüssen Satluj, Chanab, Jhelam und Ravi gehört zum Einzugsgebiet des Indus in Pakistan. Der fünfte große Fluss, der Beas, mündet bereits auf indischem Hoheitsgebiet in den Satluj. Satluj und Chenab vereinigen sich westlich von Bahawalpur zum Panjnad, der kurz darauf in den Indus mündet. Niedrige, doab genannte Erhebungen trennen die flachen Schwemmlandtäler der punjabischen Flüsse voneinander. Südlich der Panjnad-Mündung durchquert der stark mäandrierende Indus eine breite Aufschüttungsebene im Südpunjab und in der Region Sindh. Schließlich mündet er in einem rund 8.000 Quadratkilometer großen Delta ins Arabische Meer.
Im Westen Pakistans schirmen die jeweils bis zu 3500 Meter hohen Ketten des Suleiman- und des Brahuigebirges sowie das maximale Höhen von rund 2200 Metern erreichende Kirthargebirge das Industiefland vom durchschnittlich 600 Meter hohen, abflusslosen Hochland von Belutschistan an der Grenze zu Iran ab. Auch Belutschistan durchziehen mehrere Bergketten, die teils bis zu 3000 Meter aufragen. Den südlichen Abschluss Belutschistans bildet das Makrangebirge, das steil zur Makranküste am Arabischen Meer abfällt.
Im Osten begrenzt die Wüste Thar, südlich des Punjab, die Indusstromebene. Im äußersten Südosten hat Pakistan Anteil am Salzsumpf des Rann von Kachchh.

~ Leben in Pakistan ~

- Konflikte -
Seit seiner Unabhängigkeit 1956 ist Pakistan Schauplatz gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Volks- und Glaubensgruppen. Problematisch aus Sicht der kleineren Volksgruppen ist die Dominanz der Punjabis. Außerdem haben innere und äußere Wanderungsbewegungen in einigen Landesteilen zu erheblichen ethnischen Verschiebungen geführt, die auf Unmut stoßen. Im Sindh, insbesondere in der Provinzhauptstadt Karatschi und in Hyderabad, kommt es immer wieder zu blutigen Zusammenstößen zwischen den einheimischen Sindhi einerseits und zugewanderten Muhajir andererseits. Letztere haben auf Grund ihres höheren Bildungsstandes eine herausragende Rolle im öffentlichen Leben. Ursprünglich aus Nordindien zugezogen, stellen sie mittlerweile mehr als ein Fünftel der Bevölkerung des Sindh, die Sindhi dagegen nur noch knapp 60 Prozent, in Karatschi weniger als 10 Prozent. Hinzu kommt die Zuwanderung von Panjabern und Paschtunen in den verhältnismäßig wohlhabenden Sindh. Viele Sindhi fühlen sich daher ins gesellschaftliche Abseits gedrängt. Radikale Nationalisten fordern einen unabhängigen Staat Sindhu Desh („Land der Sindhi“). Auch zwischen den Muhajir und den wirtschaftlich zunehmend einflussreichen Paschtunen, häufig Flüchtlinge aus Afghanistan, kommt es im Sindh immer wieder zu bewaffneten Übergriffen. Regionalistische oder separatistische Bestrebungen bestehen außer im Sindh auch in Belutschistan (Belutschische Befreiungsarmee) und in Khyber Pakhtunkhwa, wo viele Paschtunen einen unabhängigen Staat bzw. die Vereinigung mit Afghanistan fordern.
1986 trat das „Blasphemiegesetz“ (Artikel 295c des pakistanischen Strafgesetzbuches) in Kraft, das Gotteslästerung und geringschätzige Bemerkungen über den Propheten Mohammed mit Geldstrafen, Haftstrafen oder sogar mit dem Tode bestraft. Bisher wurde keiner der auf Grund dieses Gesetzes Verurteilten tatsächlich hingerichtet; wohl sind mehrmals Angeklagte oder Verurteilte von Islamisten ermordet worden. Auch kommt es immer wieder zu Fällen von Selbstjustiz und Lynchmorden gegen Angehörige religiöser Minderheiten (Vorwurf bzw. Vorwand der „Gotteslästerung“).

- Soziales -
Pakistan weist die für ein Entwicklungsland typischen sozialen Probleme auf. Besonders stark ausgeprägt ist das Phänomen der Landflucht. Geringe Einkommen und Unterbeschäftigung in der Landwirtschaft zwingen viele Dorfbewohner aus unterentwickelten ländlichen Gebieten zum Umzug in die Städte. Zumeist sind die städtischen Ballungsräume jedoch nicht in der Lage, dem enormen Bevölkerungsdruck, der durch hohe Geburtenraten noch verschärft wird, standzuhalten. In den Elendsvierteln an den Stadträndern herrscht Massenarbeitslosigkeit. Zwar betrug die offizielle Arbeitslosenquote 2005 nur 6,6 Prozent, doch liegt die Dunkelziffer weitaus höher, da die weit verbreitete Unterbeschäftigung nicht miterfasst wird. Gleichzeitig müssen Millionen Kinder als billige und fügsame Arbeitskräfte oft schwere körperliche Arbeit in der Industrie bzw. im Handwerk (Herstellung von Fußbällen, Teppichknüpfereien) oder in der Landwirtschaft leisten. Ursache ist die Armut ihrer Eltern, die ohne das Einkommen ihrer Kinder kaum überleben könnten, denn in Pakistan leben nach Angaben der Vereinten Nationen 17 Prozent der Bevölkerung von weniger als einem US-Dollar am Tag. Diesen Problemen der Urbanisierung hat sich die Verwaltung und Governance in Stadt und Land noch nicht anzupassen vermocht.

Noch immer gravierend ist die Benachteiligung von Frauen. Sowohl das öffentliche Leben als auch Familienangelegenheiten werden weitestgehend von Männern bestimmt. Zwangsehen sind in Pakistan übliche Praxis. Ein muslimischer Mann darf zwar bis zu vier Ehefrauen haben, aber polygame Verbindungen stellen dennoch eine Ausnahme dar. Der Ehepartner wird vor allem nach sozialen Gesichtspunkten ausgewählt. Mit der Heirat verpflichtet sich die Familie der Braut zur Zahlung einer Mitgift, die nicht selten die finanziellen Möglichkeiten der Familie übersteigt. Verdächtigungen auf Untreue in der Ehe sind der Grund für Gewalttaten gegen Frauen bis hin zu Ehrenmorden. Unterernährung, Sterblichkeit und Analphabetismus sind daher bei Mädchen höher als bei Jungen. Folge der Benachteiligung der Frauen ist ein Männerüberschuss: 1998 kamen auf 100 Frauen in Pakistan 108,5 Männer. Pakistan war 2016 beim Global Gender Gap Report zweitletzter.

- Gesundheit -
Die Gesundheitsversorgung ist vielerorts unzureichend. Gut funktionierende Krankenhäuser gibt es meist nur in größeren Städten. Dazu kommen schlechte hygienische Zustände und der Mangel an sauberem Wasser – nicht nur in Slums, sondern auch in vielen ländlichen Regionen –, was die Ausbreitung von Magen-Darm-Erkrankungen und Seuchen wie Tuberkulose, Malaria und Hepatitis begünstigt. Auch die Cholera war laut MSF im 2010 endemisch. Unterernährung erhöht die Anfälligkeit für Krankheiten noch weiter. 23 Prozent der Bevölkerung gelten als unterernährt, besonders Kinder sind davon betroffen. Entsprechend hoch ist die Kindersterblichkeit: etwa jedes zehnte Kind stirbt vor dem Erreichen des fünften Lebensjahres. Pakistan ist neben Afghanistan der einzige Staat der Welt, in dem die Poliomyelitis (Kinderlähmung) noch endemisch vorkommt. Die Weltgesundheitsorganisation unternimmt Anstrengungen, die Erkrankung durch Impfprogramme zu eliminieren. Zum Teil wurden die Impfungen durch religiöse Fanatiker und islamistische Extremisten bekämpft, die der Bevölkerung z. B. suggerierten, dass die Impfungen Teil eines westlichen Plans zur Unfruchtbarmachung der Bevölkerung seien. In den Jahren 2011 bis 2015 wurden mindestens 70 Helfer im Polio-Impfprogramm in Pakistan ermordet, so dass öffentliche Impfaktionen schließlich nur noch unter schwerem Polizeischutz stattfinden konnten. Zur Diskreditierung des Impfprogramms trug allerdings auch der Umstand bei, dass die CIA bei ihrem Bestreben, den Aufenthaltsort von Osama bin Laden in Pakistan ausfindig zu machen, sich unter dem Deckmantel eines vermeintlichen Impfprogramms Informationen über dessen Kinder besorgte, um hierüber seine Identität sicherzustellen.

- Bildung -
Obwohl seit der Unabhängigkeit Fortschritte im Aufbau des Bildungssystems erzielt werden konnten, ist die Analphabetenrate Pakistans mit über 43,4 Prozent nach wie vor eine der höchsten Asiens. Bei Männern liegt sie mit 30,4 Prozent deutlich niedriger als bei Frauen mit 57,3 Prozent. (Stand: jeweils 2015) Dennoch gab die pakistanische Regierung im Jahr 2005/06 gerade einmal 2,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Bildungszwecke aus – weniger als jedes andere Land Südasiens. Auch besteht bis heute keine allgemeine Schul- oder Bildungspflicht. Lediglich in der Provinz Punjab ist der Besuch einer Grundschule seit 1994 gesetzlich vorgeschrieben, und erst seit 2014 auch unentgeltlich. Seit 2010 ist in der Verfassung das Ziel freier und obligatorischer Bildung erwähnt. Laut einem UNESCO-Bericht von 2014 gingen 5,5 Millionen Kinder in Pakistan nicht zur Schule; dies ist weltweit (nach Nigeria) die zweithöchste Zahl. Nach Zahlen des Bildungsministeriums zum Anfang des Jahres 2017 besuchten 22,6 Millionen Kinder in Pakistan keine Schule und im selben Jahr beklagte Human Rights Watch den verheerenden Einfluss auf die Bildung der über 800 Attentate auf Schulen zwischen 2007 und 2015. Deren Bericht wies auf militante Gruppen hin, die von den Behörden nicht genügend oder gar nicht verfolgt würden.

- Kultur -
Pakistan wurde 1947 in der Absicht gegründet, allen Muslimen des indischen Subkontinents eine Heimstatt zu bieten. Tatsächlich entstand mit der Unabhängigkeit Pakistans ein aus zwei willkürlich zusammengefügten Landesteilen bestehender Vielvölkerstaat. Spätestens seit dem Wegbrechen Ostpakistans (heute Bangladesch) 1971 ist das Legitimitätsprinzip, staatliches Dachgebilde des indischen Islam zu sein, zerstört, denn Pakistan beheimatet heute nur wenig mehr als ein Drittel der über 400 Millionen Muslime des Subkontinents. Außer der Religion entbehrt Pakistan aber jedweder identitätsstiftender Grundlage wie einer gemeinsamen Geschichte, Sprache, politischen Ideologie oder eines ausgeprägten Zusammengehörigkeitsgefühls. Die Identitätsfindung Pakistans ist aus den genannten Gründen ein schwieriger, bis heute andauernder Prozess.
Entsprechend schwer fällt auch die Definition einer „pakistanischen Kultur“. Diese umfasst entweder alle kulturellen Entwicklungen des Staates Pakistan seit seiner Entstehung oder die Gesamtheit der Kulturen aller zu Pakistan in seinen heutigen Grenzen gehörenden Regionen. Im ersten Fall umfasst die pakistanische Kultur einen kulturgeschichtlich kurzen Zeitraum von 60 Jahren. Diese Definition wird jedoch dem jahrtausendealten Kulturland, aus dem Pakistan zu großen Teilen besteht, nicht gerecht. Daher wird für den folgenden Überblick über die Kultur Pakistans die zweite Definition herangezogen werden, auch wenn diese sich auf einen geographischen Raum bezieht, der in dieser oder ähnlicher Gestalt nie eine kulturelle oder politische Einheit noch den Mittelpunkt einer solchen gebildet hat. Darüber hinaus ist zu beachten, dass die heutigen Staatsgrenzen mehrere regionale Kulturräume und Identitäten zerteilen. So sind vier der fünf staatstragenden Völker – Punjabis, Paschtunen, Belutschen und die urdusprachige Bevölkerung – auch in mindestens einem der Nachbarländer Indien (Punjabis, Urdusprecher), Afghanistan (Paschtunen, Belutschen) und Iran (Belutschen) in großer Zahl anzutreffen.
Gemäß seiner Lage am Rande des indischen Subkontinents weist Pakistan also starke Bezüge zur indischen Kultur auf, die aber in Teilen von der persisch-arabischen überlagert wurde. So übt seit dem 8. Jahrhundert der Islam maßgeblichen Einfluss aus und hat die Gesellschaft bis heute tiefgreifend durchdrungen. Eingedenk der jungen Geschichte des Staates Pakistans muss seine islamische Kultur jedoch immer im Zusammenhang mit der Tradition des Islam auf dem gesamten indischen Subkontinent betrachtet werden.

- Küche -
Die pakistanische Küche hat viele Gemeinsamkeiten mit der nordindischen Küche, weist aber stärkere Einflüsse aus Vorder- und Zentralasien auf. Allgemein wird im islamischen Pakistan mehr Fleisch gegessen als im Nachbarland Indien. Im Gegensatz zu den indischen Religionen Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus besitzt der Islam keine nennenswerte Tradition des Vegetarismus.
Grundnahrungsmittel sind vorwiegend aus Weizen hergestellte Brotsorten wie das mit Hefe gebackene Naan oder hefelose Roti-Varianten (besonders Chapati), die zu jeder Mahlzeit gereicht werden. Paratha ist ein mit Ghi (Butterschmalz) angereichertes Chapati aus dem Punjab. Fast ebenso beliebt ist Reis, der entweder einfach nur gekocht als Beilage, oder als gewürztes Pfannengericht mit Gemüse und Fleisch gegessen wird. Beispiele für Reisgerichte sind das pikante Biryani (Gewürzreis mit Gemüse- oder Fleischcurry) oder der mildere Pulao.
Zu den Hauptmahlzeiten verzehrt man in einer würzigen Soße zubereitete Gemüse- und Fleischcurrys. Häufige Zutaten sind Linsen, Erbsen und andere Hülsenfrüchte, eingelegtes Gemüse oder Obst sowie Milchprodukte wie Joghurt und Ghi. Besonders im Sindh und im Punjab wird eine Vielzahl von Gewürzen und Kräutern verwendet, darunter Chili, Kurkuma, Knoblauch, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Indischer Lorbeer, Gewürznelken, Ingwer, Zimt, Safran und viele mehr. Die beliebtesten Fleischsorten sind Hammel bzw. Lamm, Huhn und Rind, der Verzehr von Schweinefleisch ist aus religiösen Gründen untersagt. Die aus Vorderasien stammenden Kebabs – gegrillte Fleischgerichte, die im Sindh und im Punjab gern mit indischen Soßen und Gewürzen kombiniert werden – existieren in unzähligen Abwandlungen wie Seekh Kebab (mariniertes Grillfleisch), Shami Kebab (Hackfleisch mit Kichererbsen) oder der typisch paschtunische Chapli Kebab (gewürztes Rinderhackfleisch). Indischen Ursprungs sind viele Geflügelspeisen, unter denen das in Joghurtmarinade eingelegte und im Ofen zubereitete Tandoori-Hühnchen die bekannteste ist.
Großer Beliebtheit erfreuen sich Süßigkeiten. Halva wird meist aus Grieß hergestellt und mit Zucker, Honig, Butter bzw. Pflanzenöl sowie – je nach Geschmack – Trockenfrüchten, Rosinen oder Mandeln, aber auch Möhren oder Hülsenfrüchten zu einer reichhaltigen, sehr süßen Masse vermengt. Die Zutaten und die Geschmacksrichtung können stark variieren. Ebenfalls beliebt sind Süßspeisen auf Milchbasis, zum Beispiel Gulab Jamun.
Die in Pakistan üblichsten Getränke sind allesamt alkoholfrei, da der Islam den Genuss von Alkohol verbietet. Als Nationalgetränk gilt Tee, der oft mit Milch und Gewürzen getrunken wird. Lassi besteht aus Joghurt und kann mit Fruchtsaft gemischt werden. Daneben besteht eine große Zahl weiterer Milch- und Fruchtsaftgetränke.


Ich hoffe, ich konnte euch das Leben in Pakistan etwas näher bringen, das Land ist natürlich viel mehr als die paar kleinen Stichpunkte, aber sie geben einen guten Einblick in das Land und das Leben in Pakistan. 

Quelle: Pakistan // Bilder: Pixabay

~ Das Gewinnspiel ~

Wie üblich gibt es natürlich auch wieder etwas zu gewinnen und zwar: 

1. Preis: 1 Taschenbuch "Abenteuer Halbmond" + eine Tasse zum Buch
2. Preis: 1 eBook "Abenteuer Halbmond" + eine Tasse zum Buch
3. Preis: Eine Tasse zum Buch

Teilnehmen ist wie immer ganz einfach, einfach die Frage zum jeweiligen Tag beantworten und schon seid ihr dabei. :) 

Tagesfrage: 
Wie viele Achttausender liegen auf pakistanisch kontrolliertem Gebiet?

Das Gewinnspiel endet am 13.11.2017 um 23:59 Uhr.
Die Gewinner werden am 14.11. auf Spread and Read bekanntgegeben.

~ Die Blogtour ~

Hier nochmal alle Stationen der Tour:
11.11. – Pakistan erleben! – hier bei mir

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 5. November 2017

[Montagsfrage #28/2017] Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen? Bloggst du auf dem Handy, Tablet, Notebook, PC oder auf etwas ganz anderem?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 28 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie zwar erst am Sonntag, aber sie kommt. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Welches technische Gerät verwendest du zum Bloggen? Bloggst du auf dem Handy, Tablet, Notebook, PC oder auf etwas ganz anderem?

Also ich verwende zum Bloggen immer mein Laptop oder das Netbook, je nachdem, was ich gerade da habe. Das Netbook nutze ich gerne, weil es einfach leichter ist. 
Für die Bilder verwende ich seit kurzem das Samsung S8, was eigentlich mein Geburtstaggeschenk ist, aber mein Lieblingsmensch hat es mir schon vorher geschenkt, deswegen kann ich es jetzt schon nutzen. Das S8 nutze ich auch für alles, was Instagram-Bilder betrifft. 
Für die Facebook-Seiten oder auch die Sachen, die ich unterwegs mal teile, nutze ich auch das S8. 

Was nutzt ihr denn schönes zum Bloggen?

Alles Liebe,
Katja

Montag, 9. Oktober 2017

[Montagsfrage #27/2017] Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares...macht ihr euch etwas daraus?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 26 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie zwar erst am Dienstag, aber sie kommt. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares...macht ihr euch etwas daraus?

Also ich bin jemand, dem das nicht so wirklich wichtig ist. Klar freue ich mich, wenn ich ein Danke von einer Autorin oder eine Anregung von einem Leser oder einer Leserin bekomme, auch über Buchvorschläge oder Rezensionsanfragen bin ich erfreut, weil das einfach zeigt, dass das, was ich schreibe, gelesen wird, aber für mich drückt sich das weniger in Zahlen aus. 

Viel schöner finde ich es, wenn ich dann mal ein persönliches Danke bekomme, wenn ich Leser treffen darf oder einfach nur eine nette Nachricht bekomme, dass jemand zum Lesen angeregt wurde oder das sich jemand darüber freut, dass ich über sein Buch / seine Lesung / seine Arbeit berichte und das dann auch für euch, den Leser zugänglich mache. 

Kommentare oder auch Nachrichten sind dabei für mich ein wichtiges Mittel, einfach auch um den Kontakt zum Leser nicht zu verliere, gerade weil ich nicht immer wirklich gehypte Bücher lese, das muss man vielleicht auch nicht. 
Angetreten bin ich eigentlich mit meinem Blog ganz einfach, ich wollte es schaffen, dass wenigstens ein oder zwei Menschen zum Lesen angeregt werden, das klingt vielleicht nach einem recht kurz gedachten Ziel, aber ich dachte vor Jahren auch nicht, dass mein Blog im Januar mal den 5. Geburtstag feiern würde. 

Hat sich in den Jahren etwas an dem Ziel geändert? Nun, die Zahl vielleicht, ich würde mich freuen, wenn ich mehr als zwei Menschen zu Lesen anrege, aber das heisst ja nicht, dass sie mir folgen müssen oder mir Like schenken, sondern das sie das, was ich schreibe, wirklich lesen. 

Puh - viel Text für eine Montagsfrage, aber das musste ich heute einfach mal so offen schreiben. 

Wie haltet ihr das? :)

Alles Liebe,
Katja

Sonntag, 8. Oktober 2017

[Kurzrezension] Monika Detering - Love me tender (booksnacks-Kurzgeschichte)

Beschreibung:
Die Musik, die Liebe und das Leben
Damals war sie fünfzehn – in jenen 50er Jahren. Mit Träumen von Paris und der großen Freiheit. Mit roten Haaren in einer Straße, in der man blond war. Mit Elvis’ „Love me tender“ eroberte sie sich die Liebe. Aber sie blieb nicht fünfzehn, und das Leben räumte mit den Träumen auf. Jahre später holt der Tanz am Ufer des Flusses, die Begegnung mit jenem Fremden, jedoch alle Erinnerungen zurück.

Details:
Format: Kindle Edition / E-Pub
Dateigröße: 292 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 36 Seiten
Verlag: booksnacks.de; Auflage: 1 (14. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

Fazit:
Das Cover ist wirklich schön gestaltet, man sieht eine tanzende Frau auf einer Wiese, die sich im typischen Petticoatkleid im 50er Jahre Stil dreht. Ein schwungvolles Cover, welches die Zeit der 50er Jahre einfängt. 
Marlene ist am Abend ihres Lebens angekommen, doch sie erinnert sich immer wieder gerne an die Zeit zurück, als sie jung war und auch an die Zeit, als sie erlebt, wie schön das Leben sein kann, also sie noch von Paris und der grossen Freiheit des Lebens träumte. Aber auch die Erinnerungen an den Streit mit der Freundin und den Verlust der grossen Liebe spielen in die Erinnerungen mit ein und zeigen, dass das Leben nicht immer nur rosarot ist. 
Liebe und Schmerz liegen oft nah beieinander und das stellt auch Marlene fest, als sie sich erinnert an eine Zeit, die zwischen schön und schrecklich hin und her schwangt. 
Monika Detering schreibt sehr auf den Punkt, man kommt gut in die Kurzgeschichte hinein und bekommt ein Gefühl für das Lebensgefühl der 50er, welches die Kurzgeschichte sehr prägt. Sie packt das Ende eher zwischen die Zeilen, was aber gut ist, weil so wie man die Geschichte gefallen ist, so verlässt man sie auch wieder. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

Dienstag, 3. Oktober 2017

[Rezension] Susann Anders - Die gewundene Treppe (SpookYarn 2)

Beschreibung: 
Als Johanna abends durch den düsteren Dom wandelt, hört sie hinter einem Seitenaltar die wimmernden Hilferufe eines Kindes. Im Alleingang macht sie sich auf die Suche, kann aber niemanden finden. Und dann taucht auch noch ein Fremder auf, der sie über eine geheime Treppe hinab in die Tiefen des Doms führen will.
Johanna ist fest entschlossen, das Kind um jeden Preis zu finden und zu retten. Was sie letztendlich entdeckt übersteigt alle ihre Erwartungen ...

Details:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 291 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 57 Seiten
Verlag: Arunya-Verlag (28. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ASIN: B01MZEZ6TB
Teil einer Reihe: Ja -  SpookYarn Reihe, Band 2

Eigene Meinung: 
Das Cover ist jetzt kein auffallend schönes, wenn man aber die Geschichte kennt, erklärt sich, warum man das Cover so gehalten hat, es spiegelt etwas das Dustere in der Geschichte wider und weist auch schon etwas auf den Charakter der Schauernovelle hin. 
Johanna hat es in ihrem Leben nicht leicht, ihr Mutter ist verstorben und Thomas, der eigentlich ihr Freund war, hat sie einfach so verlassen. Als wäre das nicht genug, wenden sich auch Freunde immer mehr von ihr ab und zu der Einsamkeit kommt noch die zunehmende Vernachlässigung ihre Wohnung und letztlich auch von Johanna selbst. Doch dann hört sie Schreie eines Kindes aus dem Dom, in dem sie immer mit ihre Mutter war und Johanna ist entschlossen, das Kind um jeden Preis retten zu wollen...
Susann Anders hat eine sehr interessante Art des Schreibens, auch wenn es nur eine Kurzgeschichte ist, schafft sie es, ein komplexes Bild von Johanna und deren Leben zu zeichnen und den Leser komplett in die Geschichte zu ziehen, auch die Wandlungen innerhalb der Geschichte sind nicht wirklich vorhersehbar, auch wenn es immer mal wieder etwas schauert oder gruselt, aber gerade das macht ja die Schauernovelle aus. 
Man muss Teil 1 der Reihe übrigens nicht kennen, die Information habe ich nur der Vollständigkeit wegen zugefügt, das Buch lässt sich super als Einzelband lesen. 

Fazit: 
Susann Anders schafft eine intensive Kurzgeschichte, sie zieht den Leser sofort in Johannes Leben hinein und auch wenn es nur eine Kurzgeschichte ist, durchlebt der Leser eine Achterbahn an Gefühlen und lernt Johanna gut kennen, auch wenn das Ende etwas abrupt ist, geht man doch mit einem anderen Blick aus dem Buch, wer sich gerne mal etwas schauert oder mal etwas andere erleben möchte, sollte das Buch unbedingt lesen. 

Dafür gibt es 5 Rosen:

Danke an Susann Anders, dass ich ihr Buch lesen durfte. 

[Lesung] Dirk Zöllner stellt "Affenzahn" in Dresden vor...

Hallo ihr Lieben, 

heute möchte ich euch etwas über die musikalische Lesung von Dirk Zöllner am 29.09.2017 im Club Passage erzählen. Wer mit auf Instagram folgt, konnte schon einen Blick in die Lesung erhaschen. 


Der Himmel hing tief an diesem Abend als ich am Amalie-Dietrich-Platz aus der Strassenbahn ausstieg um mich kurz darauf schon in der Schlange zum Einlass in den Club Passage zu befinden. Eigentlich ungewöhnlich, dass der Club noch nicht auf war, es war immerhin schon 20 nach 7 und um 20 Uhr sollte die Lesung schon starten. Später in der Lesung erzählt Dirk Zöllner dann, dass er im Stau steckt und deswegen sich alles etwas mit dem Einlass verspätet, aber die musikalische Lesung startet pünktlich - wie immer eigentlich. 

Etwas unvermittelt begann Dirk Zöllner gleich zu lesen, die Ansprache ans Publikum kam erst später, aber der Einstieg gefiel mir, Dirk Zöllner weiss eben, wie man das Publikum bekommt. 
An seiner Seite ist an dem Abend André Drechsler, der nicht nur an der Gitarre und im Gesang sondern auch aus Stimmengeber zum Buch agierte.


Dirk Zöllner hat eine unverwechselbare Art, er künstelt sich selber nicht auf der Bühne zurecht sondern schaut, dass er das, was er auf der Bühne zeigt, zu 100 % Dirk entspricht, was ihn manchmal etwas schroff erscheinen lässt, aber das gehört zu seinen Ecken und Kanten, die auch im Buch wirklich gut herauskommen, er ist eben nicht ein gemachter Künstler, sondern ein Künstler, den das Leben und sein eigenes Erleben prägt, das kommt sowohl in seinen Texten wir auch in seinen Bücher herraus. Ich verwende das Wort authentisch wirklich sehr selten, aber bei Dirk Zöllner passt es einfach. Seine Art, die man auf Konzerten oder auch danach erlebt, spiegelt sich 1:1 in seinem Buch wieder, es gibt Momente, in denen man über ernste Sachen lacht (das war schon in der Lesung so) und andere Momente, in denen man nachdenklich wird, gerade wenn es darum geht, dass Menschen, die eigentlich viel Anerkennung verdient haben, diese nicht bekommen oder auch, wenn es um die eigene Endlichkeit geht, was Dirk Zöllner eben auch nicht ausspart. 

Affenzahn ist eine Sammlung von kleine Geschichten, die Dirk Zöllner erlebt hat, eingestreut sind aber auch Artikel, der er bereits schon in der Freien Presse veröffentlicht hat. Diese Art macht das Buch schon besonders, weil es zeigt viel über das Denken und das Handeln von Dirk Zöllner. 


Beschreibung des Buches: 
Dirk Zöllner kann Songs schreiben, singen und von der Bühne aus das Publikum begeistern, das weiß man. Dass er auch ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, hat er in seiner Autobiografie bewiesen. Er selbst bezeichnet sich als "freischaffender Überlebenskünstler". Seine unkonventionellen Ansichten über Kunst und Leben stellt er in den pointierten Kolumnen dieses Buches zur Diskussion. Er lässt die Glocken für "Silly" läuten, bekennt, wie alle Musik-Normalverbraucher fast immer die Best of seines eigenen Lebens zu hören, fragt, was Seelensänger Seal mit einem Eiszapfen will, und hält an unverrückbaren Wahrheiten fest, beispielsweise: "Richtige Bands sind Banden, von pubertierenden Jungs gegründet, die ganz viel Bock auf das Leben und die Mädchen haben."

Ich packe euch auch noch ein paar Hörproben dazu, weil ich mir denken kann, dass nicht jeder etwas mit Dirk Zöllner anzufangen weiss. Ich habe natürlich Titel ausgewählt, die im Zusammenhang mit dem Buch stehen. 




Dirk Zöllner spielte an dem Abend natürlich mehr als 3 Titel, aber die Mischung aus Lesung und Musik passte wunderbar, man hatte das Gefühl, dass man wirklich ein halbes Konzert und eine halbe Lesung hatte, die Mischung passt einfach und natürlich wurde nach dem Lesen auch wieder signiert, hier meine liebe Signatur im Buch. 


Alles Liebe,
Katja

[Montagsfrage #26/2017] Hast du bestimmte Rituale, z.B. ein bestimmtes Buch jedes Jahr zu lesen oder ein Genre zu testen, das dich eigentlich wenig anspricht etc.?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 26 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie zwar erst am Dienstag, aber sie kommt. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Hast du bestimmte Rituale, z.B. ein bestimmtes Buch jedes Jahr zu lesen oder ein Genre zu testen, das dich eigentlich wenig anspricht etc.?

Gute Frage, also ich habe jetzt kein Buch, was ich immer wieder lese, wenn es mir schlecht geht, aber ich mag es zum Beispiel im Winter total, wenn ich beim Lesen eine Kerze anmache, einfach damit es etwas gemütlicher wird und es auch gut nach etwas riecht, ich mag schöne Gerüche beim Lesen, das darf dann auch gerne ein Kaffee sein, den ich mir gerne zum Lesen mache. 
Aber sonst an sich habe ich da keine bestimmen Rituale. 

Gibt es das bei euch? 

Alles Liebe,
Katja

Montag, 25. September 2017

[Montagsfrage #25/2017] Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?


Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 24 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie zwar erst am Dienstag, aber sie kommt. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Habt ihr bestimmte Angewohnheiten beim Lesen?

Also ich habe da keine echten Angewohnheiten, aber ich lese immer mal wieder gerne Bücher, von denen ich weiss, dass mich der Stil fesseln kann oder die mich einfach wegen der Thematik total ansprechen und die ich dann in einem Rutsch lebe. Ich markiere nichts weiter, weil ich das nicht schön finde, aber ich lese immer wieder mal gerne Szenen, die mir gefallen. :) 

Wie ist es bei euch?
Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 12. September 2017

[Montagsfrage #24/2017] Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 24 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie zwar erst am Dienstag, aber sie kommt. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Liest du mehr Papierbücher oder mehr E-Books, gibt es einen Grund dafür?

Also ich bin ehrlich, ich lese lieber auf Papier, ich mag es einfach, die Seiten unter den Fingern zu spüren, das Rascheln zu hören, wenn man eine Seite umschlägt, das Buch einfach in der Hand zu haben, das ist für mich ein echt tolles Gefühl. 
Klar lese ich auch E-Books, das bleibt nicht aus, aber ich finde, das ist eher eine Lösung, die man nicht immer nutzen muss, aber es wäre für mich nicht als einziges Medium ausreichend. 

Wie ist das bei euch? :) 

Alles Liebe,
Katja

Mittwoch, 9. August 2017

[Rezension] Mette Eike Neerlin - Pferd Pferd Tiger Tiger

Beschreibung: 
Lebe lieber ungewöhnlich! Das Leben der 15-jährigen Honey ist mit ihrer skurril-chaotischen Familie schon kompliziert genug. Daher bemüht sie sich, möglichst wenig aufzufallen und widerspricht so gut wie nie. Das führt zwar zu einigen Missverständnissen und Problemen, aber auch zu einer ganz besonderen Freundschaft mit dem krebskranken Marcel. Durch ihn findet Honey zu ihrer eigenen Stimme und ins Leben hinein.
Ein origineller Coming-of-Age-Roman in einzigartiger Tonalität und einem ehrlichen und humorvollen Umgang mit den Themen Liebe und Tod!

Details:
Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Verlag: Dressler (23. Januar 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3791500341
ISBN-13: 978-3791500348
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Originaltitel: Hest, hest, tiger, tiger
Größe: 14,2 x 2 x 20,8 cm

Eigene Meinung:
Das Buch ist vom Cover her wirklich etwas verwirrend, es schaut aus wie von einem Kind mit Kreide gemalt. Trotzdem passt das Cover recht gut zu dem Inhalt, weil Honey ist eben ein besonderes Mädchen und das ist das Cover auch. 
Honey ist 15 und lebt in Kopenhagen und sie ist ein besonderes Mädchen, den sie versucht es immer alle recht zu machen, sie kümmert sich um ihre behinderte Schwester, die sie manchmal aber auch nervt, die gestresste Mutter und auch den von der Familie getrennt lebenden Vater, der eigentlich nur zu ihr kommt, wenn er mal wieder Geld braucht. Honey gibt es ihm aber immer wieder, weil sie denkt, dass das, was sie macht, richtig ist, immerhin ist es ihr Vater. Doch je mehr sie versucht, es allen recht zu machen, desto schwerer wird es und auch Honey merkt langsam, dass sie auch einen Anspruch auf etwas mehr eigenes Leben hat...
Mette Eike Neerlin schreibt sehr kindgerecht, die Kapitel sind kurz und trotzdem packt sie in die 160 Seiten eine Geschichte über ein besonderes Mädchen, das mit anderen Augen durch die Welt geht. Sie findet den schmalen Grad, dass das Buch nicht zu traurig wird, es aber trotzdem einen bleibenden Eindruck beim Leser hinterlässt.
Auch sind die Kapitelanfänge wirklich gut gestaltet, immer im Wechsel mit einem Pferd oder einen Tiger, das passiert ganz passend zum Titel. Die Schrift im Buch ist auch recht gross und daher sehr gut für Kinder zu lesen.
Mit dem Lesealter ab 12 Jahren liegt der Verlag wirklich richtig, aber auch für Erwachsene ist das Buch wirklich lesenswert, da es einen anderen Blick in die Welt erlaubt. 

Fazit: 
Pferd Pferd Tiger Tiger ist an sich ein sehr leises Buch, was erst mit etwas Zeit wirklich Fahrt aufnimmt, aber trotzdem den Leser einlädt, in eine etwas andere Welt zu schauen, die zwar nicht perfekt ist, aber gerade das Unperfekte und die Emotionen machen es zu einem besonderen Leseerlebnis. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

Danke an Ottinger und die Sommerreading Challenge von Kathrineverdeen.

[Rezension] Kerstin Gier - Männer und andere Katastrophen

Beschreibung:
Judith, 26, ist ziemlich unzufrieden. Ihr Freund kümmert sich nur noch um Sport und andere Frauen, das Studium und den Bürojob hat sie satt, und die Männer, mit denen sie sich trösten möchte, sind die reinsten Katastrophen. Auch ihren Freundinnen ergeht es nicht besser: Susanna hat alle Prinzipien über Bord geworfen und sich dem Mammon zuliebe mit einem gefräßigen Langweiler eingelassen, Katja lässt sich von ihrem Freund belügen und betrügen, und Bille verliebt sich ausgerechnet in einen notorischen Angeber ...

Details:
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch) (18. Dezember 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404171799
ISBN-13: 978-3404171798
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Größe: 12,5 x 2,7 x 18,8 cm

Eigene Meinung:
Das Cover des Buches ist mit dem saftigen Grün und dem niedlichen Kücken ganz nett gestaltet, auch die grafischen Elemente machen das Cover wirklich niedlich anzusehen, es wirkt dadurch etwas verspielt.
Judith, Susanna, Bille und Katja haben es in ihrem Leben nicht leicht, sie sind alle unzufrieden und komme in ihrem Leben ins Liebesdingen nicht wirklich auf einen grünen Zweig oder verlieben sich gerade in die Männer, die mal so gar nicht zu ihnen passen wollen. 
Im Zentrum der Geschichte steht aber Judith, die von heute auf morgen aus ihre langweiligen Beziehung und ihrem schnöden Nebenjob zum Studium plötzlich Single und auf Jobsuche ist und sich damit mal alles ändert, was sie sonst an ihrem Leben genervt hat...
Die Grundidee der Geschichte ist ganz nett, aber die Umsetzung ist leider zeitweise wirklich zäh und auch etwas langweilig, weil einfach einiges zu vorhersehbar ist und das zerstört das Erlebnis des Buches etwas. Hinzukommt, dass man nicht wirklich den Stil von Kerstin Gier erkennt, was vielleicht auf ein Frühwerk von ihr schließen lässt, da sie erst noch ihre persönliche Note sucht. 
Festzuhalten bleibt aber, dass das Buch in der Umsetzung einfach nicht überzeugt und es auch nicht schafft, den Leser wirklich komplett in die Geschichte zu ziehen. Dadurch, dass der Leser etwas aus der Geschichte bleibt, wirkt es manchmal wirklich etwas zu gewollt, aber man kann dann trotzdem mal lachen, auch wenn man dann Kopf schütteln, aber das war es dann leider schon und deswegen kann man das Buch nicht wirklich mit seiner Idee und der Umsetzung überzeugen. 

Fazit:
Kerstin Gier ist an sich sonst eine großartige Schriftstellerin, aber leider schlägt diese Buch etwas sehr aus der Art, es ist etwas langatmig un auch etwas langweilig, zwischenzeitlich hat man das Gefühl, dass man gar nicht von der Stelle kommt. Es scheint ein Frühwerk zu sein, da man nicht die schriftstellerische Note von Kerstin Gier erkennen kann, zum Lesen für Zwischendurch und wenn man mal Lust auf etwas ruhiges hat, dann wäre das Buch sicher gut geeignet.

Dafür gibt es 2 Rosen:

Montag, 7. August 2017

[Montagsfrage #23/2017] Wenn du dir deine 10 letzten Neuzugänge anschaust, welches ist das schönste Cover?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 21 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie sogar mal am Montag. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Wenn du dir deine 10 letzten Neuzugänge anschaust, welches ist das schönste Cover?

Oh, da habe ich mal geschaut, ich finde das Cover am schönsten: 
Bildquelle: Carlsen Verlag
Darum geht es:
*** Eine neue romantische Komödie von Erfolgsautorin Kasie West ***

Im Chemieunterricht kritzelt Lily eine Zeile aus ihrem Lieblingslied auf den Tisch – und erlebt eine Überraschung: Am nächsten Tag hat jemand geantwortet, der den Song auch kennt! Schnell entwickelt sich zwischen ihr und dem namenlosen Schreiber eine Brieffreundschaft. Sie tauschen Musiktipps und lustige Geschichten aus, aber auch geheime Wünsche und Sorgen. Mit jedem Zettel verliert Lily ihr Herz ein bisschen mehr an den Unbekannten. Doch als sie herausfindet, wer ihr da schreibt, wird alles plötzlich ziemlich turbulent.

Kennt ihr das Buch?

Alles Liebe,
Katja

Dienstag, 1. August 2017

[Montagsfrage #22/2017] Welches Buch ist dein letzer Neuzugang und was hat dich zum Kauf bewogen?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 21 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt zum Dienstag, aber besser als nichts. ;)
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Welches Buch ist dein letzer Neuzugang und was hat dich zum Kauf bewogen?

Also ich habe gestern erst etwas bei Rebuy bestellt und dabei habe ich mir auch das Buch "Lieber Vati! Wie ist das Wetter bei Dir?: Erinnerungen an meinen Vater Eugen Kogon" von Michael Kogon bestellt. 

Darum geht es in dem Buch:
»Lieber Vati. Wie ist denn das Wetter bei Dir? Ich glaube Du wirst es nicht wissen, weil zu Dir keine Sonne und kein Regen kommt«, schrieb mein Bruder Alexius am 3. März 1939 an meinen Vater ins Gefängnis. Mein Vater saß in Gestapohaft, mein Bruder und ich waren in einem Kloster untergebracht worden. 

Dieses Buch ist die Geschichte meiner Familie während des Nationalsozialismus in Österreich. Es dokumentiert Familien- und Zeitgeschichte, erinnert an meinen Vater Eugen Kogon – er war nach dem Krieg einer der bekanntesten Publizisten in Deutschland – und will meiner tapferen Mutter ein Denkmal setzen.

Was hat mich zum Kauf bewegt?
Ich lese ja immer wieder vieles aus der Zeit des NS, früher für die Uni und heute einfach, weil es mich interessiert und ich habe das Buch schon vor Erscheinen auf der Wunschliste gehabt, weil es einfach wahnsinnig spannend klang und daher habe ich es einfach bestellt, weil es sich anbot. 

Lasst mir gerne Buchtipps da, wenn ihr welche habt. :) 

Alles Liebe,
Katja

Samstag, 29. Juli 2017

[Kurz-Rezension] Monika Detering - Camillas Kräutersuppe (booksnacks-Kurzgeschichte)

Beschreibung:
Eine skurrile Krimikomödie inklusive Kräutersuppen-Rezept

Camilla träumt von einem Clooney-Verschnitt. Nur ist sie nicht die Schönste. Das macht aber Gottlieb nichts aus. Er liebt sie. So hütet sie nahe des großes Moores Haus und Garten, bis sie die Einsamkeit erdrückt. Sie braucht Auszeit in der Stadt. Das gefällt Gottlieb nicht. Da er im Samenhandel tätig ist, bringt er eine Menge zum Aussäen mit. „Damit du ein Hobby hast!“ Camilla sät, Camilla erntet, Camilla entdeckt in der Stadt ein anderes Leben. Seitdem gefällt ihr der kleingewachsene Gottlieb nicht mehr. Er nervt sie mit seiner Bitte, ihm nun regelmäßig zur Stärkung seiner Gesundheit nach seinen Vorgaben Kräutersuppe zu kochen. Camilla ergänzt diese Vorgaben auf ihre Weise und siehe da …

Details:
Format: Kindle Edition / E-Pub
Dateigröße: 539 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 38 Seiten
Verlag: booksnacks.de (20. Juni 2017)
Sprache: Deutsch

Fazit:
Camilla hatte es in ihrem Leben nie leicht, sie ist von Natur aus nicht mit Schönheit gesegnet, aber das stört Gottlieb, der sie später heiratet nicht, da er selber kein schöner Mann ist. Aber er sorgt für Camilla, aber die fühlt sich in dem Haus am Ende de Dorfes zu einsam und will sich Auszeiten in der Stadt nehmen, was Gottlieb aber nicht gefällt und langsam beginnt auch Gottlieb Camilla nicht mehr zu gefallen, den sie träumt von einem anderen Mann. Doch dann wird Gottlieb krank und sie soll ihm eine Kräutersuppe nach seinen Vorgaben kochen, doch Camilla fügt etwas hinzu, von dem sie sich heilende Wirkung verspricht...
Das Cover ist schön gestaltet und schaut so etwas nach der Arbeitsplatte von Camilla aus. 
Der Booksnack ist wirklich gut gemacht, Monika Detering schreibt kurz und knackig und die Kurzgeschichte ist schnell weggelesen, auch das Kräutersuppenrezept klingt wirklich gut und lädt zum Nachkochen ein, nur hat manchmal etwas die Prise Spannung gefehlt, weswegen es einen kleinen Abzug gab. 

Dafür gibt es 4 Rosen:

Montag, 17. Juli 2017

[Montagsfrage #21/2017] Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 21 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute kommt sie sogar zum Montag. 
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen/lesen?

Mmh, schwierige Frage. Ich halte es ja eigentlich immer so, dass ich bei einer Buchverfilmung immer erst das Buch lese und dann den Film sehe, weil ich mir immer denken, das ist dann besser, aber manchmal habe ich das Buch noch nicht, aber den Film schon (oder es geht ins Kino für den Film) und dann kann es schon mal sein, dass dann das Buch erst nach dem Film kommt. 
Wobei ich gestehen muss, dass es da bei mir auch immer auf die Thematik ankommt, wenn ich jetzt vom Klappentext oder vom Trailer nicht überzeugt bin, dann bevorzuge ich eher das Buch. :) 

Wie ist das denn bei euch? 

Alles Liebe,

Katja

Donnerstag, 13. Juli 2017

[Montagsfrage #20/2017] Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 20 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, auch wenn sie heute erst zum  Donnerstag kommt. 
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Welche 5 Bücher würdest du jetzt auf eine Reise mitnehmen?

Mmh, also nur 5, ist schon wenig, aber ich entscheide spontan aus dem Bauch heraus:

1) Das Café der kleinen Wunder von Nicolas Barreau
2) Herzmuschelsommer von Julie Leuze
3) Nächstes Jahr am selben Tag von Cooleen Hoover
4) Acht von Sebastian Fitzek
5) Pandora - Wovon träumst du? von Eva Siegmund

Wie ist es bei euch?
Habt ihr Buchtipps?

Alles Liebe,
Katja

Montag, 3. Juli 2017

[Montagsfrage #20/2017] Gibt es ein Buch, bei dem du nach dem Lesen sofort wusstest, dass du es noch einmal lesen würdest?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die Nummer 20 in 2017, also geht es wieder richtig los mit den schönen Fragen zum Montag, heute gibt es sie sogar mal zum Montag. 
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Gibt es ein Buch, bei dem du nach dem Lesen sofort wusstest, dass du es noch einmal lesen würdest?

Puh, das ist einen spannende Frage, aber ich hatte gleich, als ich die Frage gelesen habe, ein Buch im Kopf, was ich sofort und immer wieder lesen würde und zwar das: 


"Mädchenfänger" von Jilliane Hoffman

Das Buch hat mich echt gefangen und ich würde es auch immer wieder lesen, weil es einfach wahnsinnig spannend war und ich mich wirklich von dem Buch gefangen genommen lassen habe. 

Sonst wäre es natürlich die Harry Potter Bücher, aber ich denke, die stehen bei vielen auf der Liste, was man dann immer wieder lesen kann. :)

Wie schaut es denn da bei euch aus? :)

Alles Liebe,
Katja