Freitag, 31. März 2017

[Blogtour] "L.A. Guards" von Amelie Duval

Hallo ihr Lieben und Herzlich Willkommen zum neuen Tag unsere Blogtour zu 
"L.A. Guards" von Amelie Duval. 

Scarlett Falkner ist Hollywoodschauspielerin und nicht nur durch ihre Bekanntheit und ihre Fans sondern auch durch die Verwicklungen innerhalb der Schauspielszene ist sie immer wieder bedroht und muss daher geschützt werden.
Heute darf ich euch etwas über Hass erzählen und zwar über Hass im Speziellen in der Schauspielbranche. 

~ Hass ~
Um dsa Thema zu beginnen, möchte ich euch erstmal allgemein das Wort Hass definieren:
"Hass ist eine menschliche Emotion scharfer und anhaltender Antipathie. Ausgehend von der Fähigkeit zu intensiven negativen Gefühlen wird der Begriff auch im übertragenen Sinne verwendet und steht allgemein für die stärkste Form der Abwendung, Verachtung und Abneigung. Die Motive des Hassenden können teils unbewusst sein, lassen sich in der Regel jedoch bewusst machen. Als Gegenbegriff in vergleichbarer Gefühlsstärke wird vor allem die Liebe angesehen.

Hass entsteht, wenn tiefe und lang andauernde Verletzungen nicht abgewehrt und/oder bestraft werden können. Hass ist somit eine Kombination aus Vernunft und Gefühl. Die Vernunft ruft nach dem Ende der Verletzung und nach einer Bestrafung des Quälenden. Laut Meyers Kleines Lexikon Psychologie ist das Gefühl des Hasses oft mit dem Wunsch verbunden, den Gehassten zu vernichten. Das Gefühl des Hassenden ist das des Ausgeliefertseins, der Gefangenschaft, der Wehrlosigkeit."
Quelle: Definition Hass


~ Hass in der Schauspielbranche ~
Bei Hass in der Schauspielbranche kann man an sich in 2 Kategorien eingehen, zum einen gibt es die Darsteller, die dann auf ihre Filme oder Darstellungen nicht stolz sind und sie wirklich hassen und auf der anderen Seite gibt es die Darsteller, die sich einfach untereinander nicht mögen und an den Sets oder auch sonst wo immer wieder schneiden. 

Für die erste Kategorie gibt es immer wieder Beispiel, hier nur einige für euch: 

"Matt Damon …
empfindet “Das Bourne Ultimatum” als reine Geldmacherei

Matt Damon bat den Autor Tony Gilroy, ein Skript für den dritten Teil Das Bourne Ultimatum zu verfassen. Damon meinte: “Ich gebe Tony nicht die Schuld dafür, dass er eine Stange Geld angenommen hat und das geliefert hat, was er geliefert hat. Es ist einfach so, dass es unlesbar war. So etwas beendet deine Karriere. Es ist schrecklich. Das ist echt peinlich. Er hat das Geld genommen und ist verschwunden.” Damon entschuldigte sich später dafür, damit an die Öffentlichkeit gegangen zu sein. Er nannte seinen Ausbruch “unprofessionell” und “blöde”.

Shia LaBeouf …
findet, dass “Transformers: Die Rache” das Herz fehlt

Shia LaBeouf hat sich mit der “Transformers”-Reihe einen Namen gemacht. Das hat ihn aber nicht davon abgehalten, den zweiten Teil zu zerreißen. LaBeouf findet, dass Transformers: Die Rache vom Weg abgekommen ist: “Ich war von unserer Arbeit nicht beeindruckt. Es gab zwar einige wilde Stunts, aber das Herz hat gefehlt. Es ist nur ein Haufen kämpfender Roboter.”

Arnold Schwarzenegger …
bestrafte seine Kinder mit “Red Sonja”

Einen richtig schlechten Film gemacht zu haben, kann auch von Vorteil sein. Arnold Schwarzenegger benutzte den 80er Trash Movie Red Sonja beispielsweise, um seine Kinder zu bestrafen: “Es ist der schlechteste Film, den ich je gemacht habe. Wenn meine Kinder aus der Reihe tanzten, dann wurden sie auf ihre Zimmer geschickt und gezwungen, “Red Sonja” zehn Mal anzugucken. Ich hatte niemals besonders großen Ärger mit ihnen.”

Jim Carrey …
lehnt “Kick-Ass 2″ wegen der Gewalt ab

Jim Carrey machte 2013 Schlagzeilen bei Twitter, als er den Film Kick-Ass 2 kurz vor der Veröffentlichung kritisierte. “Ich habe meine Szenen von “Kick-Ass” einen Monat vor der entsetzlichen Schießerei an der Sandy-Hook-Grundschule abgedreht und kann diese Art von Gewalt beim besten Willen nicht unterstützen. Ich entschuldige mich bei allen, die bei dem Film mitgewirkt haben. Ich schäme mich nicht dafür, aber die jüngsten Ereignisse haben meine Sichtweise verändert.”

Mark Wahlberg …
findet “The Happening” blöde

In einem Interview anlässlich des Starts von “The Fighter” gab Mark Wahlberg zu, dass er den Film The Happening von M. Night Shyamalan gehasst hat. “Ich war ein so großer Fan von Amy Adams. Wir haben uns über einen anderen Film unterhalten, und das war ein wirklich schlechter Film von mir. Sie hat die Kurve gekriegt. Ich will euch aber nicht verraten, welcher Film es war. Okay, “The Happening”. Scheiße. Scheiß Bäume, Mann!

Jessica Alba …
hasst “Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer” wegen digitaler Tränen

Angeblich war es die “Fantastic Four”-Fortsetzung, die Jessica Alba dazu brachte, sich nicht mehr über die Qualität ihrer Projekte zu sorgen. Laut Alba war es ihr “Karrieretiefpunkt, als der Fantastic Four: Rise of The Silver Surfer-Regisseur zu ihr sagte, dass sie die Tränen digital nachbearbeitet haben, weil ihr Weinen “nicht schön genug” war. Danach war Alba stinksauer und meinte fluchend, dass ihr das Filmgeschäft nun total egal wäre. Wollen wir mal hoffen, dass sie das nicht so ernst gemeint hat.

Bob Hoskins …
betrachtet “Super Mario Bros” als seinen größten Fehler

Der im April 2014 gestorbene Bob Hoskins war ein großartiger Schauspieler mit vielen, vielen tollen Rollen. Aber einen Film hat Hoskins sich nie verziehen. In einem Interview mit dem “Guardian” machte er sehr deutlich, um welches Werk es sich dabei handelt:

Guardian: “Welche war die schlimmste Ihrer Arbeiten?”

Hoskins: “Super Mario Bros. “

Guardian: “Was ist Ihre größte Enttäuschung gewesen?”

Hoskins: “Super Mario Bros.”

Guardian: “Wenn Sie die Vergangenheit verändern könnten, was würden Sie anders machen?”

Hoskins: “Ich würde Super Mario Bros. nicht drehen”

Daniel Radcliffe …
findet sich in “Harry Potter und der Halbblutprinz” eintönig

Daniel Radcliffe wuchs praktisch vor unseren Augen in der Harry-Potter-Filmwelt auf. Jetzt, da Daniel erwachsen und ein ernstzunehmender Schauspieler geworden ist, wird er nicht mehr so gerne auf seine Zeit als Zauberlehrling angesprochen. Er selbst gibt zu, dass er Harry Potter und der Halbblutprinz nicht gerne anschaut. “Ich bin einfach nicht gut darin. Ich hasse es. Meine Schauspielerei ist sehr einseitig und ich kann sehen, dass ich selbstgefällig bin und was ich versucht habe zu machen, kam einfach nicht so rüber. Mein bester Harry-Potter-Film ist der fünfte (Anm. d. Red.: “Der Orden des Phönix”), weil ich eine Steigerung sehen kann.“

Alec Guinness …
bereute sein “Star Wars”-Engagement

“Das Geld mal außer Acht gelassen, bereue ich es, an dem Film mitgewirkt zu haben. Ich mag die Crew sehr, aber es ist kein Job für einen Schauspieler und über die Dialoge lässt sich streiten. Er ist miserabel, wurde dauernd geändert und nur ein bisschen verbessert. Ich fühlte mich dabei alt und ohne Bezug zur jungen Generation.” Der irrsinnige Popularitätszuwachs, den die Rolle als weiser Jedi-Meister mit sich brachte, überrascht Alec Guinness und nervte ihn letztendlich sogar. In seiner Autobiografie “A Positively Final Appearance: A Journal” erzählt er von einer Begegnung mit einem Autogrammjäger, der damit prahlte, Star Wars über 100 Mal angesehen zu haben. Guinness gab dem Jungen ein Autogramm unter der Bedingung, dass er ihm versprechen musste, sich den Film nie wieder anzugucken.

George Clooney …
findet sich in “Batman & Robin” schrecklich

Joel Schumachers Beiträge zum Batman-Universum haben sich innerhalb der Filmbranche zum Running Gag entwickelt. George Clooney macht den Spaß gerne mit und kontert: “Es war schwer, in diesem Film gut zu sein. Rückblickend ist es einfach zu sagen “Woah, das war richtig Scheiße und ich war echt schlecht."


Bei der anderen Seite wird es dann schon schwieriger, da zwischenmenschliche Konflikte ja immer länger anhaltend sind und man dann nicht wirklich immer eine Ursache erkennen kann. 
Deswegen habe ich mir einfach mal ein paar Beispiel herausgesucht, wie es zwischen (teilweise wirklich bekannten Schauspielern) krachen kann: 

"Patrick Swayze und Jennifer Grey
Wir zerstören Ihre Illusion nur ungern, aber Patrick Swayze und Jennifer Grey waren alles andere als das "Dirty Dancing"-Traumpaar, das wir in den 80er-Jahren anhimmelten. Bevor sie gemeinsam für den Tanzfilm gecastet wurden, hatten sie bereits für den Film "Die rote Flut" vor der Kamera gestanden – und an diesem Set hatte es richtig geknallt. "Jennifer ist ein sehr emotionaler Mensch, bei dem schnell die Tränen kullern. Patrick war genau das Gegenteil davon", wusste Produzentin Linda Gottlieb zu berichten. Was für eine oscarreife Leistung, dass wir Baby und Johnny das Liebespaar dennoch abnahmen!

Shannon Doherty und Alyssa Milano
Schauspielerin Shannon Doherty ist dafür bekannt, kein "leichter Fall" zu sein. Weil sich ihre "Charmed"-Kollegin Alyssa Milano die Launen der Diva aber offenbar nicht gefallen lassen wollte, kam es 2001 zum großen Knall. Shannon Doherty brach nicht nur mit ihrem Co-Star, sondern auch mit der Erfolgsserie – genau wie sie es einige Jahre zuvor mit "Beverly Hills 90210" getan hatte.

David Duchovny und Gillian Anderson
Die Spannung zwischen David Duchovny und Gillian Anderson war in fast jeder der insgesamt 202 Episoden von "Akte X" spürbar. Auch deshalb, weil sich die beiden Schauspielern hinter den Kulissen offenbar kaum etwas zu sagen hatten. Die Situation hat sich inzwischen entspannt: Seit David und Gillian nicht mehr gemeinsam drehen, verstehen sie sich ausgesprochen gut.

Reese Witherspoon und Robert Pattinson
Bei den Dreharbeiten zu "Wasser für die Elefanten" hatte Robert Pattinson sein Herz bereits an seine "Twilight"-Kollegin Kristen Stewart verloren. Und auch Reese Witherspoon, die seine Leinwandliebe spielen sollte, hatte offenbar keine Lust auf ihren Kollegen. Sie soll sich über die unangenehmen Sexszenen mit Robert beschwert haben, als dieser kränklich und verschnupft war.

Teri Hatcher und die "Desperate Housewives"
War es Teil der Show, dass Teri Hatcher von Anfang an als Zicke im "Desperate Housewives"-Cast dargestellt wurde? Wohl eher nicht. Als sich die Darstellerinnen bei ihren Fans mit einer zauberhaften Karte bedankten, fehlte sogar Teris Name….

Johnny Depp und Angelina Jolie
Johnny Depps und Angelina Jolies Film "The Tourist" war ein Flop. Lag es daran, dass die beiden Hollywood-Stars einander in Wahrheit gar nicht riechen konnten? Angelina jedenfalls soll sich immer wieder lautstark darüber beschwert haben, dass sich Johnny nicht waschen würde. Der "Fluch der Karibik"-Star rächte sich mit der Behauptung, sie sei egozentrisch und arrogant.

Dakota Johnson und Jamie Dornan
Ob sie sich wirklich mögen oder nicht, wissen nur Dakota Johnson und Jamie Dornan. Medien wie der britische "Telegraph" berichten jedoch von anhaltenden Unstimmigkeiten am Set und bei der Promo-Tour zu "Fifty Shades of Grey". Fest steht: Dakota und Jamie würden sich in guter Gesellschaft befinden. Denn erstaunlich viele Co-Stars, zwischen denen es im TV oder auf der großen Leinwand knistert, können sich in Wirklichkeit nicht riechen.

Lauren Graham und Scott Patterson
Wie bitte!? Lauren Graham und Scott Patterson, deren Pärchen-Happy-End wir in "Gilmore Girls" entgegen fieberten, mochten sich überhaupt nicht? Stimmt! In einem Interview mit "TV Guide" gab die Lorelei-Darstellerin zu, sie sei privat nicht mit ihrem Serienlover befreundet. Auf die Arbeit am Set habe diese Tatsache jedoch keinen Einfluss gehabt. Eine von Scott Pattersons späteren TV-Kolleginnen hatte etwas anderes zu berichten: Amy Pietz, die gemeinsam mit Scott für "Nine Lives of Chloe King" vor der Kamera stand, beschwerte sich bitter über die grauenvolle Zusammenarbeit mit ihm.


~ Das Gewinnspiel ~

Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar:

1 Buchpaket von Amelie Duval

Um teilzunehmen, beantwortet einfach folgende Frage:
Habt ihr schon mal über Hass in der Schauspielbranche gelesen oder etwas davon gehört? 

Teilnahmebedingung:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. 
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 4.4.2017 um 23:59 Uhr.


~ Blogtourfahrplan ~

Tag 1: Amélie Duval und ihre L.A.Guards - Reihe Stefanie

Tag 2: Bodyguards (Frauen als Bodyguards oder Personenschützer) Leseschnecken

Tag 3: Hass (in der Schauspielbranche) bei mir

Tag 4: Personenschutz ( Risiken und Gefahren für Personenschutz, was bedeutet Personenschutz, wer wird geschützt) Nadja 

Tag 5: Wenn private und dienstliche Belange vermischt werden (Problem,wenn privates mit dienstlichem vermischt wird) Julia 

Tag 6: Soldat/Soldatin Chrissi

Tag 7: Los Angeles Sophias Bookplanet

Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Donnerstag, 30. März 2017

[Kurz-Rezension] Jutta Rosenkranz - Zeile für Zeile mein Paradies ~ Bedeutende Schriftstellerinnen ~ 18 Porträts

Beschreibung:
Virginia Woolf, Sylvia Plath, Edith Södergran, Marie Luise Kaschnitz und Marlen Haushofer – all diese Frauen prägten ihre Zeit und schufen Werke voller Sprachgewalt und Poesie. Sie überwanden Grenzen, warfen gesellschaftliche Zwänge ab und verteidigten ihre Freiheit. In achtzehn Porträts zeigt Jutta Rosenkranz das Leben und Wirken bedeutender Schriftstellerinnen und lädt ein zu literarischen Neu- und Wiederentdeckungen.

Details:
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (14. Juli 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492305156
ISBN-13: 978-3492305150
Größe: 12 x 3 x 18,8 cm

Fazit:
Judith Rosenkranz hat es sich zur Aufgabe gemacht, in ihrem Buch 18 bedeutende Schriftstellerin (darunter Virginia Woolf, Ingeborg Bachmann, Edith Södergran, Bettine von Arnim, Marie Luise Kaschnitz, Inge Müller u.a.) in den Zwängen ihrer Zeit zu zeigen und dabei auch aufzuzeigen, wie schwer es Frauen als Schriftstellerinnen hatten und welche Kämpfe sie ausfechten mussten. 
Dabei geht sie in ihrem Buch chronolgisch vor, beginnend bei Virginia Woolf mit dem Jahr 1521 bis fast in die Gegenwart zu Sarah Kane, die 1971 geboren (und leider schon 1999 verstorben) ist. Dabei geht sie auf jeden Lebensweg der Frauen individuell ein, beschreibt in ihren Texten lebensnah und emotional, wie es den Frauen teilweise erging und was ihnen das Leben in den verschiedenen Epochen schwer machte. 
Judith Rosenkranz zieht dabei auch soziale Aspekte mit ein und daran merkt man auch, dass die Autoren sich in Laufe der Zeit immer wieder anderen Herausforderungen stellen mussten, das auch der politische Rahmen immer wieder eine besondere Bedeutung in den Leben der Frauen hat. Dadurch wird das Buch wahnsinnig interessant, weil man auch den Texten anmerkt, dass sich Jutta Rosenkranz damit wirklich ausgiebig mit dem Leben und Wirken jeder einzelnen Frau beschäftigt hat.


Dafür gibt es 5 Rosen:

Danke an den Piper Verlag für das Rezensionsexemplar. :)

Dienstag, 28. März 2017

[Rezension] Katrin Koppold - Mitternachtstango

Beschreibung: 
Ich wollte mein Herz nie wieder an etwas hängen, von dem ich nicht ertragen könnte, es zu verlieren. Aber so funktioniert das Leben nicht ...
Die Journalistin Amelie Schneider arbeitet in ihrer Freizeit als Klinikclown und liebt diesen Job über alles. Um ihre kleinen Patienten aufzuheitern, ist ihr keine Mühe zu viel. Deshalb denkt Amelie auch nicht lange nach, als sich ein kranker Junge ein Autogramm des Hollywoodstars Nik von Hohenstein wünscht: Schließlich muss sie sowieso nach Südfrankreich, wo Nik gleich mit seiner ersten Regiearbeit als heißer Anwärter auf die Goldene Palme gilt.
Doch ein paar Tage vor der Preisverleihung wird der ebenso ehrgeizige wie attraktive Nik in einer höchst pikanten Situation erwischt und hat ganz andere Probleme, als den Autogrammwunsch eines kleinen Jungen zu erfüllen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat: Amelie ist überaus hartnäckig und bald auch die Einzige, die ihm aus seinem Schlamassel heraushelfen kann ...

Details:
Taschenbuch: 388 Seiten / Kindle Edition
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (14. März 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3743149257
ISBN-13: 978-3743149250
Größe: 12,7 x 2,2 x 20,3 cm

Eigene Meinung:
Das Cover zu Mitternachtstango ist wirklich schön gestaltet, man kann denken, dass der Schattenriss der Frau Amelie und der Schattenriss des Mannes Nik sein soll. Die Gestaltung des Titels fällt auf und auch der Farbverlauf von dunkel- nach hellrot passt wunderbar. 
Amelie, ihres Zeichens Journalistin, die freiwillig als Klinkclown arbeite und dabei versucht, immer wieder den kleinen Patienten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Sie schenkt dabei auch ihr Herz immer wieder in Projekte für die Patienten, einfach nur um sie glücklich zu machen. Dann kommt der Wunsch bei einem kleinen Mirko, der Leukämie hat, auf, dass er gerne ein Autogramm des Hollywoodstars Nik von Hohenstein haben möchte und Amelie springt darauf an, da sie sowieso durch ihre Arbeit nach Cannes muss, wo gerade auch Nik von Hohenstein als Regisseur arbeitet. Doch nicht nur das Autogramm wird für Nik von Hohenstein ein Problem werden...
Über den Roman lernt man Amelie und auch Nik recht gut kennen, auch nimmt uns Katrin Koppold immer wieder mit in die schöne Landschaft von Südfrankreich und Cannes mit, dass man dann schon etwas Fernweh bekommt. Sie gestaltet Amelie und Nik wirklich liebevoll und auch ihre kleinen Macken, die die Charaktere haben, machen sie sehr authentisch und auch nah am Leser. Man erlebt eben nicht die typische Filmwelt, die man dann vielleicht erwarten könnte. Da es neben Amelie und Nik noch Lieselotte, eine etwas schräge Kollegin von Amelie und Herbert, den Freund von Lieselotte, gibt, hat man noch ein Pärchen, was man unbedingt kennen lernen sollte, aber das sollte ihr dann schon selber entdecken. 
Katrin Koppold Schreibstil ist flüssig und lässt sich wahnsinnig gut lesen, die Seiten fliegen nur so dahin und trotz der ernsten Thematik, die durch Amelies freiwillige Arbeit in der Klink in die Geschichte kommt und immer so über der Geschichte schwebt, vergisst Kathrin Koppold den Humor nicht, was der Geschichte auch sehr den Druck und den Schleier der Traurigkeit nimmt. Katrin Koppold schafft es aber trotzdem, die erste Thematik und auch die schillernde Filmwelt in Cannes so schön zu verbinden, dass ein Roman entsteht, der einfach nur wunderbar zum Lesen ist. Der Verlauf der Geschichte ist wirklich gut durchdacht und es gibt auch keine logischen Brüche in der Geschichte. 

Fazit:
Mitternachtstango ist ein wunderschönes Buch mit vielen ernsten Momenten, die den Leser bewegen und berühren, aber dem Leser nie das Gefühl gibt, dass man nun todtraurig sein müsste. Durch den Humor von Katrin Koppold wird das Buch einfach wirklich rund. Es ist ein Buch, was man wirklich wunderbar zwischendurch lesen kann und bei dem man sich einfach in die Geschichte fallen lässt.

Dafür gibt es 5 Rosen:

Danke an Katrin Koppold, dass ich das Buch vorab lesen durfte und mich auch vorab schon mit anderen Lesern austauschen konnte. 

Montag, 27. März 2017

[Montagsfrage #9/2017] Offene Montagsfrage

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) Es ist die erste in 2017, also ght es wieder los mit den schönen Fragen zum Montag. 
Heute kommt die Antwort sogar mal zum Montag, das muss man ja feiern. 
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Offene Montagsfrage

Da die Frage offen ist, habe ich einfach mal eine Frage herausgenommen aus der Liste und zwar: 


Ich bin mal offen und spontan und versuche dann einfach mal 5 weitere Eigenschaften zu finden, die dann dazu passen: 

1) Ich kann an keinem Buchladen vorbeigehen ohne Reinzugehen. 
2) Für mich gibt es nie zu viele Bücher nur zu wenig Regale.
3) Buchpakete oder Büchersendungen finde ich echt super. :)
4) Gemeinsam lesen und darüber reden ist einfach wahnsinnig spannend.
5) Ich lerne immer wieder gerne Menschen kennen, die gerne lesen und kann stundenlang darüber reden. 

Erkennt ihr euch in den Eigenschaften wieder?

Euch einen tollen Montag,
Alles Liebe,
Katja

Samstag, 25. März 2017

[Rezension] Amy Crossing - Raum 213 ~ Falsche Furcht (Band 3)

Beschreibung:
Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben - oder hat es nicht überlebt! Tim, Liam und Amber lieben Verschwörungstheorien, besonders die um Raum 213. Zusammen brechen sie in die Schule ein und suchen nach neuen Informationen über den verfluchten Raum. Eine Akte über einen Zwischenfall vor 20 Jahren entpuppt sich jedoch als lebensgefährlich für alle Beteiligten. Schon am nächsten Tag hat Liam einen schweren Unfall und Tim scheint verschwunden. Auch Amber gerät in die Schusslinie und ist plötzlich auf sich allein gestellt - verfolgt und bedroht von einem unheimlichen Fremden, der ein Mörder sein könnte. Diese Reihe in der Tradition von Fear Street sorgt für Gänsehaut. Mystery-Thrill zum Licht-anlassen!

Details:
Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Loewe; Auflage: 1 (21. Juli 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785578741
ISBN-13: 978-3785578742
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Größe: 13,8 x 2,2 x 20,8 cm
Teil einer Reihe? - Ja
Rezension zu Band 1: ~*~ Klick ~*~
Rezension zu Band 2: ~*~ Klick ~*~

Eigene Meinung:
Nachdem ich bereits die ersten beiden Bände der "Raum 213"-Reihe gelesen habe, ist nun Band 3 mit "Falsche Furcht" der dickste der Bände bisher. 
Tim, Lian und Amber sind wirkliche Verschwörungstheoretiker und wollen das Geheimnis rund um den Raum 213 lüften, aber gerade diese Leidenschaft für das Rätsel um den Raum bringt alle drei in eine tödliche Gefahr...
Bei der Gestaltung der Charakter bleibt Amy Crossing - wie schon in den Bänden davor - sehr oberflächlich, was aber bei der Geschichte nicht weiter auffällt, da die Geschichte rund um Amber aufgebaut ist.
Amy Crossing schafft es, die Spannungskurve über die gesamte Zeit des Geschehens hoch zu halten, allerdings gibt es ein paar kleine unlogische Momente, die aber nicht so großartig den Gesamteindruck stören, aber leider trotzdem auffallen. Durch diese unlogischen Stellen wird das Lesen immer wieder in seinem Fluss gestört, weil man meint, dass man etwas überlesen hat. 
Sonst ist der Stil von Amy Crossing wirklich sehr gut und flüssig, sie weiss, was sie schreibt und wie sie die Leser in die Geschichte und auch in der Geheimnis um den Raum 213 einführt.
Der Verlag gibt das Alter ab 12 Jahren vor, aber man kann es auch gut als Erwachsener noch lesen, es ist so eine Spannungskick, der wirklich interessant ist und nicht nur für Jugendliche.
Das Buch liest sich auch wirklich schnell aus, bei 176 Seiten auch nicht wirklich ein Wunder, gerade bei der grossen Spannungskurve, die Amy Crossing immer wieder aufbauen kann und das auch schon innerhalb der wenigen Seiten.

Fazit:
"Raum 213" ist und bleibt eine Legend, die Spannung um den Raum fängt Amy Crossing immer wieder gut ein und man kann das Buch wirklich gut mal zwischendurch lesen, da es mit 176 Seiten wirklich schnell zu lesen ist. Die Geschichte rund um Amber ist spannend, aber man muss eben über die kleinen Schwächen in der Umsetzung hinweg sehen können.

Dafür gibt es 4 Rosen:

Montag, 20. März 2017

[Stöckchen] 100 Dinge, an denen du erkennst, dass du zu viel liest...

Hallo ihr Lieben,

das Stöckchen habe ich bei der lieben Danny von http://dannybiest.de gefunden und das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, weil ich finde das echt lustig.
Den Orginalpost findet ihr her: ~*~ Klick ~*~

Alle Dinge, die in der Liste schwarz sind, treffen NICHT auf mich zu, alles in ORANGE schon. :)

1. Du hast mehr Bücher als Schuhe.
2. In allen Buchhandlungen der Umgebung bist du mit den Buchhändlern per “Du”.
3. In deinem Kalender sind die Erscheinungsdaten neuer Bücher rot markiert.
4. Leipziger und Frankfurter Buchmesse kommen für dich Nationalfeiertagen gleich.
5. Wenn du dich vor der Schule entscheiden muss ob du dein Mathebuch oder deinen neuen Roman mit nimmst, nimmst du den Roman. [trifft nicht mehr auf mich zu.]
6. Du kennst dich in der Bücherei besser aus, als die Bibliothekarinnen.
7. Deine Eltern hören oft die Worte “Ich lese gerade, also lasst mich!!!”
8. Du bist ständig geistesabwesend und weißt nicht was dein Gegenüber gerade noch zu dir gesagt hat, weil du mit den Gedanken noch in deinem neuen Lieblingsbuch steckst.
9. Wenn du durch eine Buchhandlung wanderst, murmelst du vor dich hin: “Das hab´ ich schon. Und das hab´ ich schon. Das auch…”
10. Du weißt genau, wo alle deine Bücher hingehören und merkst sofort, wenn eines fehlt.
11. Du besuchst mehr als nur eine Buchhandlung, denn wenn du nur in eine gehen würdest, währst du jeden Tag dort – und das ist ja peinlich!
12. Namen merkst du dir so: “Meggie, wie das Mädchen aus Tintenherz”, “Harry, wie Harry Potter.” oder “Gideon, wie die männliche Hauptperson aus Rubinrot.”
13. Viele Leute fragen dich verwirrt, woher du soviel verrücktes Zeug weißt.
14. Wenn 13. eintritt, murmelst du ein “Das habe ich irgendwo gelesen”, obwohl du genau weißt wie das Buch heißt in dem du es gelesen hast.
15. Wenn du dich zwischen einem Bett und einem neuen Bücherregal entscheiden musst, nimmst du das Regal. Wo sollen denn sonst deine Bücher stehen?!
16. Wenn du alle deine Bücher aufeinander stapelst, kannst du problemlos deine Decke abstützen.
17. Du kannst überall lesen: Im Zug; im Bus, auch stehend, wenn es sein muss; auf der Straße; in der Schule; im Café um die Ecke; auf dem Laufband;…
18. Du kannst immer lesen: Morgens, vor der Schule; während dem Essen; während dem Gehen; im Dunkeln; in der Kirche; mitten in der Nacht; …
19. Wenn du umziehst, brauchst du mindestens 3 starke Männer, die deine Bücherkisten tragen – und selbst die sind danach fix und ferig!
20. Dein Leben ist nicht in Jahre, sondern in Kapitel unterteilt.
21. Du hast immer mindestens ein Buch unter dem Kopfkissen.
22. Deine Eltern/ dein Partner murren ständig: “Mach das Licht aus und schlaf endlich.” und du ignorierst es.
23. Du hast immer ein Buch in deiner Tasche.
24. Wenn dich jm. fragt, was du dir zum Geburtstag/ zu Weihnachten/ zum Jahrestag wünschst, anwortest du: “Ein Buch!”
25. Es ist schonmal vorgekommen, dass du ein Buch zweimal besessen hast.
26. Es gibt Bücher, die du eigentlich auswendig kannst, sie aber dennoch immer wieder lesen musst.
27. Du kennst die aktuelle Bestsellerliste auswendig.
28. Du hast mindestens die Top 10 aus der aktuellen Bestsellerliste in deinem Regal stehen.
29. Wenn dich jemand nach deinen Hobbies fragt, antwortest du: “Lesen”. Andere Hobbies hast du nicht, denn lesen ist dein Leben!
30. Du fragst dich gerade erschrocken, wann in dieser Liste endlich mal etwas kommt, das nicht auf dich zutrifft.
31. Deine Mutter drohte dir mindestens ein Mal alle deine Bücher aus dem Zimmer zu räumen, wenn du nicht endlich das Licht ausmachst und schläfst – und du erwiderst, dass du sehen willst, wie sie 500 Romane aus deinem Zimmer schleppt.
32. Deine Bücher liegen überall herum, weil einfach nicht genug Platz für alle da ist. Selbst wenn du das Regal bis zum Limit voll stopft.
33. Dein Bücherregal ist nach einem ganz bestimmten System geordnet, welches dir ermöglicht alle Bücher sofort zu finden.
34. Du hast mindestens drei Lieblingsgenre.
35. In deinem Bücherregal ist jedes nur erdenkliche Genre vertreten.
36. Wenn du auf einen Geburtstag/ eine Hochzeit eingeladen bist, schenkst du ein Buch.
37. Du würdest gern mal ein Buch veröffentlichen.
38. Der jenige, der dich beim Lesen stört, ist Staatsfeind Nummer eins.
39. Wer eins deiner Bücher bekleckst, verknickt, verdreckt, einreist oder sonst irgenwie beschädigt, gehört deiner Meinung nach exekutiert.
40. Du kannst gleichzeitig Lesen und Gehen.
41. In der Schule wirst du nie erwischt, wenn du unter dem Tisch heimlich liest. Beim Spicken aber fliegst du sofort auf.
42. Du liebst jede Jahreszeit, denn im Frühling und im Sommer kann man draußen lesen und im Herbst und im Winter kann man es sich drinnen bequem machen und lesen.
43. Du kaufst dir mindestens 3 Bücher im Monat.
44. Du brauchst nie länger als eine Woche für ein gutes Buch – NIE!
45. Dein Geld geht für folgende Dinge drauf: Bücher, Strom (für die Leselampe), Essen (kleine Lesesnacks). Und zwar in dieser Reihenfolge.
46. Wenn du Wörter hörst wie “das Einzigste” und “zwei Fensters” bekommst du Schüttelfrost.
47. Du weißt, das die Vergangenheitsform von “backen” “buk” lautet.
48. Du kannst problemlos Synonyme für alles finden.
49. Wenn jemand ein Wort nicht kennt, kannst du es auf jeden Fall erklären.
50. Du weißt: Bücher sind immer besser als ihre Verfilmungen.
51. Büchern, die alle anderen toll finden, stehst du kritisch gegenüber. Denn dein Geschmack ist exquisit.
52. Trotz 51. liest du alles, was du in die Finger kriegst.
53. Du bist schon des Öfteren auf einem Buch aufgewacht.
54. Du besitzt ein Buch, dass du noch nicht gelesen hast. Aber du hebst es auf – falls du mal nichts mehr zum Lesen im Haus hast.
55. Bücher sind deiner Meinung nach 100x besser als E-Books.
56. Du besitz trotzdem ein E-Book – aus Platzgründen. (oder du weißt, dass du dir eins zulegen musst – aus Platzgründen)
57. Du hast eine Liste im Kopf, welche Figuren du gern aus ihren Büchern lesen würdest.
58. Es ist für dich kein Problem, Zitate bestimmten Autoren oder Büchern zuzuordnen.
59. 57. erinnert dich an die Tintenreihe – du hast soeben beschlossen, sie mal wieder zu lesen.
60. Bei folgendem Satz willst du am Liebsten eine Schlägerei anzetteln: “Du kannst das Harry Potter Buch noch nicht gelesen haben, denn der Film ist noch gar nicht draußen.”
61. Lesezeichen gehen bei dir grundsätzlich immer in den Büchern verloren.
62. Du kannst nächtelang durchlesen.
63. Für Notfälle hast du immer eine Taschenlampe parrat. So kannst du auch lesen, wenn der Strom ausfällt.
64. Du besitzt noch dein liebstes Kinderbuch und hütest es wie einen Schatz.
65. Der Duft von frischer Druckerschwärze ist einer deiner Lieblingsgerüche.
66. Ein Tag, an dem du nicht gelesen hast, ist ein verlorener Tag.
67. Wenn du ein Buch bestellst, wirst du nicht mehr nach deinem Namen gefragt, den kennt der Verkäufer nämlich schon. Genau wie deine Nummer und dein halbes Bücherregal.
68. Selbstverständlich hast du schon mal beim Lesen geweint.
69. Du hast keine Probleme damit, 68. zu zugeben.
70. Menschen, die nicht lesen, findest du blöd.
71. Du weinst manchmal an besonders schönen Stellen in Büchern, weil du dich so für die Figur freust.
72. Es gibt Namen, die für immer in deinem Kopf verknüpft sind: Bella & Edward, Cassia & Ky, Clary & Jace, Harry & Ginny, …
73. Die oben genannten Namen kommen dir alle bekannt vor.
74. Du fragst dich immer noch, wann endlich etwas kommt, dass nicht auf dich zutrifft.
75. Einer deiner größten Wünsche ist es, mal in einer rießigen Buchhandlung eingesperrt zu werden.
76. Wenn du am Bahnhof “Kings Cross” in London bist, versuchst du heimlich, ob es Gleis 9 3/4 nicht doch gibt.
77. Du behandelst deine Bücher besser, als manche Menschen – denn die Bücher haben deine Zuneigung verdient.
78. Es gibt mindestens ein Buch, dass du abgrundtief hasst.
79. Du hast, als du noch klein warst so getan als könntest du lesen.
80. Du misshandelst alles als Lesezeichen: Briefumschläge, Kassenzettel, Papierschnipsel, Finger, Verpackungen aller Art, Kuscheltiere, …
81. Du hast mindestens 2 Verlage/ Autoren bei Facebook mit “Gefällt mir” markiert.
82. Dein Motto: “Ich kann alles lesen, aber nicht alles essen!”
83. Es gibt Bücher, die du schon auf Englisch gelesen hast, weil du die deutsche Übersetztung nich abwarten konntest.
84. Von deinen Büchern sprichst du wie von guten Freunden.
85. Du könntest deine Freunde stundenlang über deinen aktuellen Lesestoff bequatschen.
86. Ab und zu geht deine Fantasie mit dir durch.
87. Für dich gibt es das nicht: “Keine Zeit zum Lesen”
88. Neue Bücher versetzen dich in Hochstimmung.
89. Gern würdest du mal die Orte bereisen, an denen deine Romanhelden waren.
90. Autoren sind für dich mit Gottheiten gleich zu setzen.
91. Du kannst ein paar Brocken elbisch.
92. Bei jedem Spiegel fragst du dich, ob er vielleicht ein Portal in eine andere Welt ist.
93. Du besitzt eine überdurchschnittliche Allgemeinbildung, und weißt über alles irgendwas.
94. Beim Lesen hast du dich schonmal verletzt. (Am Papier geschnitten, Buch ins Gesicht oder auf den Fuß gefallen, Finger eingeklemmt, beim gehen/lesen irgendwo gegen gelaufen…)
95. Du brauchst keinen Jogakurs, denn beim Lesen probierst du die abenteuerlichsten Possitionen aus um es bequem zu haben.
96. Leute, die keine Bücher besitzen sind dir unheimlich. Du hast richtig Angst vor ihnen.
97. Ständig erlebst du Momente in deinem Leben, die dich an Szenen aus Büchern erinnern.
98. Bücher sind dein Statussymbol.
99. Die Bakerstreet in London & Orte wie Forks sind für dich Pilgerstädte.
100. Auf dieser Liste trifft erschreckend viel auf dich zu. Aber es stört dich nicht im geringsten, nein – du bist stolz darauf!

Also ich sage es mal vorsichtig, 22 Aussagen treffen nicht zu, aber das war auch zu erwarten. 
Wer mag, nimmt sich das tolle Stöckchen gerne mit. 

Alles Liebe,
Katja

[Montagsfrage #9/2017] Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Hallo ihr Lieben,

heute kommt auch noch die Montagsfrage von Buchfresserchen. :) 
Ich hoffe, ihr habt wieder Spass daran. :)

Die Frage heute lautet:
Was war dein letzter Re-Read, bzw. welches gelesen Buch hast du zuletzt erneut gelesen?

Also da kann ich ganz klar sagen, dass es Harry Potter war, die Reihe habe ich im letzten Jahr mit Band 1 - 3 wieder neu angefangen und der Rest der Reihe soll dieses Jahr folgen. :)
An sich bin ich ja nicht so der wirkliche Re-reader, aber bei Harry Potter könnte ich das immer und immer wieder machen.

Wie ist es bei euch, würdet ihr Harry Potter nochmal lesen?

Alles Liebe,
Katja

[Blogtour] Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst von Heike Adami ~ Die Gewinner

Hallo ihr Lieben,

nun ist unsere Blogtour zu Heike Adamis Buch "Der Klang des Schweigens" schon wieder vorbei und ich habe nun noch  die Gewinner für euch. :) 

Gewonnen haben 2 x 1 Print:

- Daniela Schiebeck
- Tiffi2000

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Heike Adami 

Alles Liebe,
Katja

Samstag, 18. März 2017

[Doppelrezension] Harold Cobert - Ein Sommer mit Hugo & Ein Winter mit Baudelaire

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich gleich mal eine Doppelrezension, weil ich 2 wirklich tolle Bücher von Harold Cobert aus dem Piper Verlag gelesen habe und daher mache ich dann gleich beide Bücher zusammen in einem Rezensionspost. 

Ich beginne mit "Einem Sommer mit Hugo" und dann werde ich mich "Ein Winter mit Baudelaire" widmen. Mir hat "Ein Sommer mit Hugo" so gut gefallen, dass ich dann gleich das 2. Buch von Harold Cobert hinterher lesen musste. 

Schade, dass die beiden Bücher so unbekannt sind, erzählen sie doch jedes für sich eine wirklich traurig-schöne Geschichte, die einfach ans Herz geht. 

Beschreibung:
Sommer, Sonne und die Strände von Biarritz – schöner kann die Liebesgeschichte zwischen Harold Cobert und seiner späteren Frau kaum beginnen. Aus einer sommerlichen Romanze reift eine Beziehung und mit ihr der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind. Doch noch ahnen die beiden nicht, was das Schicksal ihnen und ihrer Liebe für Steine in den Weg legen wird …

Details:
Taschenbuch: 160 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (10. Juni 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492304885
ISBN-13: 978-3492304887
Größe: 18,6 x 12 x 1,6 cm

Eigene Meinung:
Das Cover von "Ein Sommer mit Hugo" ist kein Cover, was einem gleich ins Auge springt, es ist zart, es ist eben ein Paar, dass spazieren geht, vermutlich in einem Park, aber so zart wie das Cover ist, so zerbrechlich ist auch die Geschichte, die Harold Cobert dem Leser erzählen will. 
Harold Cobert und seine Frau lernen sich kennen, verlieben sich und natürlich gibt es da auch den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind, der aber durch eine Fehlgeburt zerplatzt. Der Frau passiert das leider nicht zum ersten Mal und so fürchtet sie, dass sie wieder verlassen wird, wie es der Mann von Harold Cobert schon getan hat...
Aber nicht nur die Frau hadert mich dem Schicksal, Harold geht es nicht anders, er stellt sein ganze Leben in Frage und ist am Boden zerstört. Doch da ist noch seine Frau, die Frau, die er trotzdem liebt und der es das Gefühl geben will, dass er deswegen nicht verschwinden wird...
Harold Cobert beschreibt sehr gut seine Gefühle, als er von der Schwangerschaft erfährt und dann erstmal seine Einstellung zu Kindern überdenken muss, plötzlich nur noch schwangere Frauen sieht und wie er dann sich selber überdenkt, als er davon erfährt, dass er eben nicht Vater wird und sich das alles zerschlägt.
Die Geschichte springt innerhalb des Buches immer etwas, aber der Leser wird durch die Leseabschnitte und das Angeben des Monats und des Jahres recht gut zwischen Vergangenheit und Gegenwart geführt. Die Sprünge sind auch im Buch deutlich abgesetzt.
Harold Cobert hat zudem eine Vorliebe für Victor Hugo, das kam im Buch immer wieder zum Tragen, er nutzt nicht nur Gedichte von ihm, er hat auch einen ähnlichen Stil, was die Geschichte, die trotz der Traurigkeit, die über allem liegt, etwas abmildert. 

Fazit:
Ein kleines, recht schmales Buch, was aber eine grosse Geschichte enthält, die zwar aus dem Alltag gegriffen, aber trotzdem nicht alltäglich ist. Trotz des schweren Thema schafft es Harold Cobert dem Leser nicht nur ein Schicksal, sondern auch eine Liebesgeschichte zu erzählen. 

Dafür gibt es 5 Rosen:

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Beschreibung:
Es wird Herbst in Paris, als Philippe den Boden unter den Füßen verliert. Nach der Trennung von seiner Frau muss er die gemeinsame Wohnung verlassen, und der Kontakt zur Tochter wird ihm verwehrt. Als wenig später sein Arbeitsvertrag nicht verlängert wird, ist das der letzte Schritt, der ihn in den Abgrund stürzen lässt. Das Leben auf der Straße droht, ihm den Rest seiner Würde zu nehmen. Doch dann begegnet er Baudelaire, der ihn – mit beständigem Optimismus und treuem Hundeblick – auf vier Pfoten zurück ins Leben führt, ihm den Mut für einen Neuanfang gibt. Und auf einmal scheint der Tag, an dem er seine Tochter wieder in die Arme schließen kann, gar nicht mehr so fern …

Details:
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492273432
ISBN-13: 978-3492273435
Größe: 18,8 x 11,8 x 2,2 cm

Eigene Meinung:
Das Cover von "Ein Winter mit Baudelaire" ist kein wirklich auffälliges Cover, es ist eher minmalistisch gehalten und zeigt vermutlich Harold Cobert auf einem Schlitten mit seinem liebeswerten Vierbeiner. 
Seit 3 Monaten sind Phillippe und Sandrine geschieden, ohne das ihre Tochter etwas davon weiss. Sandrine erzählt ihr, dass Philippe auf eine lange Reise gehen muss und setzt ihn damit vor die Tür. Aber damit nicht genug, denn neben der Familie, die Philippe nun nicht mehr hat, verliert er auch noch seine Arbeit und dann passiert das, was einen Menschen einfach ins Bodenlose fallen lässt, den er droht obdachlos auf der Strasse zu sitzen, doch dann trifft er auf Baudelaire, die für ihn mehr als nur ein Lichtblick werden soll...
Phillippe erscheint dem Leser als sehr verträumter Charakter, er will die Veränderung, die in seinem Leben vor sich gehen, nicht wirklich wahr haben und eröffnet dem Leser das Leben in der Obdachlosigkeit und wie schwer das Leben ist, wenn man eben kein Zuhause mehr hat. 
Harold Cobert beschreibt den Abstieg von Philippe schrittweise und gleichzeitig trotzdem schonungslos, aber mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Feingefühl, es ist eine sehr interessante Art, wie er beschreibt, was mit Phillippe passiert und der Stil von Harold Cobert liest sich einfach wahnsinnig gut weg. 
Die Stimmung, die man bei Lesen empfindet, ist beklemmend und bedrückend, weil man natürlich spürt, wie Philippe immer weiter in den Strudel der Obdachlosigkeit gezogen wird, aber wie Baudelaire auch für ihr ein Anker ist, ein Anker, der ihm den Mut gibt, das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen. 

Fazit:
Ein wirklich lesenswerten Roman, den Harold Cobert da mitten in eine traurige Lebenssituation zeichnet, der zwar traurig, aber eben traurig-schön ist und den man einfach nur einem Zug weglesen muss. Es berührt einen und trotzdem verliert man nicht die Hoffnung, dass alles noch gut werden kann. An sich eine Hympe an das Leben und dass es eben nicht immer so hoffnungslos ist wie es scheint. 

Dafür gibt es 5 Rosen:

[Blogtour] Ein kleiner Gewinnerregen für euch...

Hallo ihr Lieben,

in der letzten Woche konnte ihr hier auf dem Blog 2 tolle Blogtouren erleben und die möchte ich natürlich auch heute für euch auslosen, daher packe ich beide gleich mal in einen Post. :)

Ich beginne mit der Tour zu Wiedersehen in Red Oak Mountain von Marla Grey. :)

Gewonnen hat:

1 Überraschungspaket
- Stefanie Aden

Bitte schickt eine E-Mail mit Eurer Anschrift und dem Betreff: Wiedersehen in Red Oak Mountain an info@cp-ideenwelt.de


Dann kommt noch die Tour zu "Die Chroniken von Elexandale: Das leere Buch" - Janine Tollot. :)

Gewonnen haben:

4 x 1 E-Book im Wunschformat
- Isabell Hertz
- Tiffi2000
- Melanie Siedentop
- Martina Suhr


Bitte schickt eine E-Mail mit Eurem Wunschformat und dem Betreff: Elexandale 

Herzlichen Glückwunsch und an alle anderen, nicht traurig sein, es gibt bald wieder was zu gewinnen. :)

Alles Liebe,
Katja

Freitag, 17. März 2017

[Blogtour] Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst von Heike Adami ~ Energieübertragung

Hallo und Willkommen zum neuen Tag unsere Blogtour zu
"Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst" von Heike Adami.

Heute darf ich euch ein sehr interessantes Thema vorstellen und zwar Energieübertragung. 
Heike Adami berichtet in ihrem Buch über ihre 5 Tage im Kloster, gestern habt ihr schon erfahren (den Beitag gibt es hier: ~*~ Klick ~*~), wie die Vorgeschichte zu dem Buch ist, die wirklich traurig ist und ich möchte euch heute etwas über die spirituelle Energieübertragung erzählen, von der Heike Adami in ihrem Buch auch berichtet. 

~ Energieübertragung oder spirituelles Heilen ~

Was bedeutet spirituelle Heilung?
Bei einer spirituellen Heilung mobilisiert der Heiler höhere Energien, die er auf den Kranken überträgt. Quelle der Energie und die Art der Übertragung machen das Ganze „spirituell“.

Spirituelle Heilung bedeutet, dass eine für die normale Medizin unerklärliche Heilung geschieht. Viele denken jetzt vermutlich an eine Art Wunderheilung. Wunderheilungen sind aber sehr seltene Ausnahmen. Das genaue Gegenteil, nämlich gar kein Behandlungserfolg, kommt sicher häufiger vor. Kein seriöser Heiler gibt Heilungsversprechen. Meist dient der Begriff der Wunderheilung nur, um falsche Hoffnungen zu wecken oder mediale Sensationslust zu schüren.

Spirituelle Heilung lebt von ihrer Quelle
Zwei Merkmale kennzeichnen spirituelles Heilen: Erstens, der Heiler kommt zumindest kurzfristig in Kontakt mit höheren, heilenden Energien und überträgt sie auf den Kranken. Zweitens, sowohl das Wie der Energie-Übertragung als auch die Quelle dieser Energien hat einen klar spirituellen Charakter. Letzteres unterscheidet spirituelle Heilung von rein energetischer geistiger Heilung. Viele definieren nämlich Energieheilen und geistiges Heilen als Energie-Übertragung, bei der religiös-spirituelle Elemente fehlen können.

Woher stammen die höheren Heilenergien und wie verbindet sich der Heiler damit? Viele spirituelle Heiler kontaktieren ihr eigenes Höheres Selbst, Engel, andere Geistwesen oder bereits verstorbene menschliche Heiler. Manche meditieren, singen sich in Trance oder beten und bitten Gott oder Jesus Christus um Unterstützung. Am häufigsten ist wohl die Verbindung zu den vier Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael und Uriel, den vier Heilengeln.

Der Akt der Energieübertragung erfolgt meist mit Hilfe von Handauflegen, Visualisierung, Gebete und Mantren. Bisweilen führt der Heiler ein spezielles Ritual durch.

Psyche und Emotionen „mitnehmen“
Fast immer besteht spirituelle Heilung aus den oben genannten Elementen oder einer Kombination daraus. Und fast immer ist der spirituelle Heiler ein Mensch, der Spiritualität aktiv lebt. Wem Spiritualität in der Medizin fremd ist und z.B. noch nie die spirituelle Bedeutung von Krankheiten hinterfragt hat, für den klingt manches ggf. etwas seltsam, aber kaum unerwartet. Unerwartet und überraschend könnte aber der folgende Gedanke sein.


Spirituelles Heilen, eine Frage von Karma und Glaube
Ein wichtiger Aspekt für spirituelles Heilen ist die karmische Heilungsreife sowie der bewusste und unbewusste Glaube an die Behandlung.

Jede Art von medizinischer Hilfe, ob Aspirin-Tablette oder spirituelles Heilen, hängt ganz wesentlich davon ab, inwieweit der Patient die Hilfe annehmen kann und will. Ich meine weniger seine bewusste Absicht, denn die Frage, ob er gesund werden will, beantwortet so ziemlich jeder mit einem klaren Ja. Ich meine damit vielmehr den unbewussten Glauben an die medizinische Maßnahme sowie außerdem die energetische Bereitschaft seines Chakra-Energiesystems.

Darüber hinaus spielt das Karma eine Rolle. Viele Krankheiten haben eine zusätzliche karmische Ursache und müssen daher „karmisch heilungsreif“ sein.

Die Chancen auf Erfolg
Glaube und Karma sind mächtige Kräfte, an denen kein Heiler oder sonstiger Therapeut vorbeikommt. Ein berühmter Heiler sagte mal „Wir können alles heilen, aber nicht jeden“. Mit anderen Worten, wenn bei einem Krebskranken im Endstadium Karma und unbewusster Glaube stimmen, wird er gesund. Wenn nicht, dann beißt du dir am einfachen Schnupfen die Zähne aus. Gute Heiler beziehen Glaube und Karma mit ein; sie lassen beides nach Möglichkeit für den Patienten arbeiten.

In der Regel sind Patienten, die den Weg zu einem seriösen Heiler finden, im Hinblick auf Karma und unbewusstem Glauben mehr oder weniger offen für den Heilungsimpuls. Darüber hinaus hängt der Behandlungserfolg natürlich ebenso vom Heiler ab, der die heilenden Energien auf den Patienten überträgt.


Spirituelles Heilen auch ohne Energien?
Spirituelles Heilen erzeugt also einen energetischen „Heilungsimpuls“. Der Behandelte greift diesen auf und bewirkt einen beginnenden, echten Heilungsprozess; energetisch, innerlich und körperlich. Die Kunst des Heilers besteht darin, einen möglichst geeigneten, sprich „annehmbaren“ Heilungsimpuls zu erzeugen. Hier kommt nun das Spirituelle zum Tragen und die Unterstützung durch höhere Kräfte, für die sich der Heiler als eine Art offener Kanal zur Verfügung stellt.

Theoretisch könnte dieser optimale Heilungsimpuls auch nicht-energetisch, z.B. ganz konventionell als (nicht-chemische) Arznei erfolgen. Edgar Cayce, bekannt geworden als „schlafender Prophet“ ließ genau damit aufhorchen. Er praktizierte sein ganz eigenes spirituelles Heilen: Er channelte in unzähligen Fällen Engel, die die genau richtigen Arzneien, Dosierungen und Verabreichungsformen für den jeweiligen Patienten mitteilten.

Grundsätzlich stellen Energien ein höheres und wirksameres Heilmittel dar. Sie können außerdem die geistig-seelischen Ursachen mitanpacken. Angesichts dieser Pluspunkte stellt energetisches Heilen durch Handauflegen den Normalfall dar. Cayce ist aber ein interessantes Beispiel dafür, dass eine von geistiger Seite geführte Heilung nicht zwingend mit Energien arbeiten muss. Vermutlich hätten die sehr bodenständigen Menschen damals das übliche, sprich energetische spirituelle Heilen nicht akzeptiert.
Quelle: http://www.der-weg-nach-hause.de

~ Das Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auch wieder etwas zu gewinnen und zwar: 
3 x 1 Print

Um teilzunehmen, beantwortet einfach die folgende Frage als Kommentar:
Würde ihr die Energieübertragung einmal ausprobieren oder habt ihr das schon gemacht?

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
Das Gewinnspiel endet am 19.3.2017 um 23:59 Uhr.


~ Die Blogtour ~
15.3. Heike Adami und ihr Buch "Der Klang des Schweigens - Eine Reise zu Dir selbst" bei Tine
17.3. Energieübertragung bei Katja 
18.3. Eine Reise zu sich selbst bei Stefanie
19.3. Kloster bei Babs
20.3. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja

Donnerstag, 16. März 2017

[Blogtour] Wiedersehen in Red Oak Mountain von Marla Grey ~ Atelier

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zum neuen Blogtourtag zu
Wiedersehen in Red Oak Mountain von Marla Grey,

wir ihr bereits aus der Buchvorstellung am ersten Blogtourtag wisst, hat Olivia ihr Kunststudium und damit auch ihren Wunsch nach einem eigenen Atelier zurückgelassen, um in Red Oak Mountain in Iowa ein neues Leben zu beginnen, was ruhiger werden sollte als ihr Leben davor, doch vor seiner Vergangenheit kann man leider nicht flüchten. 

Ich möchte euch daher heute etwas mehr über Kunst und auch das Kunststudium erzählen und auch über die Bedeutung eines Ateliers für einen Künstler. 

~ Der Begriff Kunst ~
Das Wort Kunst bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind.

Kunst ist ein menschliches Kultur­produkt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber seit der Moderne auch der Prozess selbst sein. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt.

Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst, die sich als Gegensatz zur Natur auf alle Produkte menschlicher Tätigkeit beziehen konnte, hat sich zwar erhalten (wie z. B. in Kunststoff). Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste:
  • Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe oder Angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk
  • Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik
  • Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik
  • Darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film

Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics bzw. Manga als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den Darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und Internet hinzuzählen. Die klassische Einteilung verliert spätestens seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts an Bedeutung. Kunstgattungen wie die Installation oder der Bereich der Medienkunst kennen die klassische Grundeinteilung nicht mehr.


~ Das Kunststudium ~
Das Bildende Kunst Studium ist in der Regel sehr praktisch und frei ausgerichtet. Je nach Hochschule kannst Du dich in klassischen Fächern wie Bildhauerei, Grafik, freie Malerei oder Performancekunst ausprobieren. Auch angewandte Künste wie Textilkünste, Bühnenbild, Medienkunst oder Design können Teil des Studiums sein. In Studienaufbau und -angebot unterscheiden sich die Hochschulen untereinander sehr stark. Daher solltest Du Dich im Vorfeld gut informieren, in welche künstlerische Richtung Du gehen möchtest. Nach der Vermittlung von Grundlagen im ersten Teil des Studiums kannst Du Dich danach im Rahmen offener Workshops individuell entfalten. Viele Hochschulen arbeiten mit Gastkünstlern zusammen, die den Studierenden verschiedene Arbeitstechniken nahe bringen.

Neben der Arbeit in den Werkstätten lernst Du während Deines Bildende Kunst Studiums auch, Deine Arbeiten zu präsentieren. Unter Anleitung von erfahrenen Kuratoren organisierst Du Ausstellungen oder entwickelst eine individuelle Kunstperformance. In Fächern wie Kunstgeschichte, Kunstdidaktik, Ausstellungsmanagement oder Selbstmarketing werden Dir die theoretischen Grundlagen der Bildenden Künste näher gebracht. Nach dem Grundstudium kannst Du Dich, je nach Hochschule, auf eine oder mehrere Kunstformen spezialisieren. In diesem Bereich konzipierst Du am Ende auch die Abschlussarbeit: Dein eigenes Kunstprojekt.

Die meisten Absolventen streben an, nach dem Bildende Kunst Studium als freischaffende Künstler in ihren eigenen Ateliers zu arbeiten. Wer gut ist und schon während der Studienzeit Netzwerke aufgebaut hat, kann sich im Laufe der Zeit einen Namen in der Kunstbranche erarbeiten. Es ist jedoch auch möglich, in der freien Wirtschaft tätig zu sein, beispielsweise als Bildhauer, am Theater, in Werbeagenturen oder im Kunsthandel. Du kannst Dein erworbenes Wissen auch dafür einsetzen, als Mitarbeiter in Museen, Galerien oder Kunstvereinen zu arbeiten, wo Du beispielsweise Ausstellungen oder Veranstaltungen organisierst. Auch der Weg in die Bildung ist möglich. So kannst du Dein Wissen als Kunstlehrer an Schulen oder in der Erwachsenenbildung weitergeben.
Quelle: Studycheck.de


~ Das Atelier ~
Ein Atelier, aus dem Französischen für Werkstatt, ist der Arbeitsplatz eines Kreativen, beispielsweise die Werkstatt eines Künstlers oder Fotografen, oder auch eine Produktionsstätte wie beim Filmatelier.
Im weiteren Sinn werden damit auch Räumlichkeiten bezeichnet, die zum Wohnen und Arbeiten geeignet sind.
Bei einem Künstleratelier (Maler, Fotografen, Modedesignern etc.) ist eine gute Belichtung mit Tageslicht von ausschlaggebender Bedeutung; daher werden häufig nach Norden ausgerichtete Dachateliers genutzt, wodurch sich ein gleichmäßiger Lichteinfall ergibt.
Das Atelier ist häufig nicht nur Ort für die Produktion sondern oft auch für die Selbstinszenierung des Künstlers.



~ Das Gewinnspiel ~
Natürlich gibt es auf der Blogtour auch wieder etwas zu gewinnen und zwar ein Überraschungspaket. 

Sammelt jeden Tag ein Los und schon habt ihr mehr Chance darauf, es zu gewinnen. 

Meine Frage für euch heute ist: 
Wäre das Kunststudium etwas für dich? 

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 17.3.2017 um 23:59 Uhr.


~ Der Blogtourfahrplan ~

Montag, 13. März 2017
Wiedersehen in Red Oak Mountain
bei Christiane von Chrissi die Büchereule

Dienstag, 14. März 2017
Albträume und Schlafmangel
bei Andra von Bigsi's Welt

Mittwoch, 15. März 2017
Schlafstörungen und Panikattacken
bei Nadja von Bookwormdreamers

Donnerstag, 16. März 2017
Atelier

Freitag, 17. März 2017
Café
bei Stefanie von Tausend Leben

Samstag, 18. März 2017
Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Alles Liebe,
Katja